Was ist los in Sophokles Tragödie „Elektra“?

In Sophokles´ (etwa *496 v. Chr. bis °406 v. Chr.) wahrscheinlich 413 v. Chr. in Athen uraufgeführter Tragödie „Elektra“, geht es im Wesentlichen um Rache.

 

Der Grund

Orestes kommt nach Mykene, um den Mord an seinem Vater Agamemnon zu rächen, der von seiner Gattin Klytaimnestra und deren Geliebten umgebracht wurde.

Die Idee

Um sein Vorhaben unerkannt durchführen zu können, lässt Orestes durch einen Freund seinen Tod verkünden.

Irritation

Das wiederum erschreckt und betrübt Elektra, die Schwester des Orestes. Auch sie wird nun von Rachegelüsten getrieben. Aber, bevor Elektra zur Tat schreiten kann, gibt Orestes sein Versteckspiel auf und gibt sich zu erkennen.

Das bittere Ende

Die Freude über das Wiedersehen der Geschwister ist groß, endet aber – wie auch sonst – in der Ermordung der Mutter Klytaimnestra und ihres Lovers Aigisthos durch Orestes.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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