Christliche Feiertage

Woher stammt der Begriff Advent?

Der Begriff „Advent“ entspricht dem lateinischen „adventus“, ist aus dem ebenfalls lateinischen „advenire“/„ankommen“ abgeleitet, wird mit „Ankunft/Erwartung“ übersetzt und meint im kirchlich-religiösen Sinne die lang ersehnte Ankunft des Erlösers.

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Welche Bedeutung hat der „Heilige Abend“?

Voraus geschickt: Der "Heilige Abend", also der Abend des 24. Dezembers d. J., ist kein Feiertag! In der Regel sind die Geschäfte vormittags geöffnet, und es soll Menschen geben, die auch noch an diesem Tag das Auf und Ab der Aktienkurse, dort, wo die Börsen geöffnet haben, aufmerksam verfolgen. Bis ihnen plötzlich einfällt, oh, heute ist ja Heilig Abend!

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Was ist Weihnachten?

Was Weihnachten ist? Na, das weiß doch wirklich jeder – Weihnachtszeit, W-Markt, W-Gans, W-Baum, W-Kerzen, W-Stern, W-Mann, W-Geschenke, W-Lieder, einiges andere mehr sowie Stress, Konsum und in der Regel ein Akt der freiwillig/unfreiwilligen Familienzusammenführung. Oder doch nicht (nur)?

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Wer sind Sankt Nikolaus, Knecht Ruprecht, das Christkind und der Weihnachtsmann?

Zuerst einmal: Alle Genannten sind dafür verantwortlich, dass die Kinder (und ggf. natürlich auch die Erwachsenen) am Vorabend des 6. und am Abend des 24. Dezember beschenkt werden – bis auf Knecht Ruprecht.

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Wie kam der Tannenbaum zum Weihnachtsfest?

Oh, ha – das war, wie’s scheint, ein ziemlich langer und nur vage nachzuvollziehender Weg.

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Was bedeuten eigentlich die Begriffe „Karneval“, „Fasching“ und/oder „Fastnacht“?

Diese drei Begriffe werden auch gern mit „Fünfter Jahreszeit“ bezeichnet.

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Warum heißt der „Aschermittwoch“ eigentlich „Aschermittwoch“?

Der „Aschermittwoch“, der erste von vierzig Tagen (ohne Berücksichtung der sechs Sonntage) bis Ostern, stellt den Beginn der Fasten-, bzw. Passionszeit dar.

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Warum heißt „Ostern“ eigentlich „Ostern“?

Na ja, so ganz genau weiß das scheinbar niemand. Aber, es gibt eine ganze Reihe von Vermutungen.

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Wer legte fest, dass Ostern an einem Sonntag gefeiert wird?

Angeblich war das Pius I.. Pius war um das Jahr 150 n. Chr. Bischof in Rom. Und er soll festgelegt haben, dass Ostern immer an einem Sonntag zu feiern ist. Endgültig bewiesen ist das aber nicht, denn zu Pius I. gibt es nur rudimentäre Quellen.

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Warum findet Ostern eigentlich mal dann, mal dann statt?

Grundsätzlich beginnt alles mit dem Aschermittwoch. Das ist der Beginn einer vierzigtägigen Fasten- bzw. Passionszeit, die in der mit Palmsonntag beginnenden Karwoche am darauffolgenden Karsamstag (althdtsch.: „Kara“/„Kummer“, „Trauer“) endet.

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Woher kommen eigentlich das Osterei und der Osterhase?

Aus dem Brauchtum! Und das führt weit zurück.

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Worin liegt eigentlich die Bedeutung des „Himmelfahrtstages“?

Wer sich heutzutage fragt, was „Himmelfahrt“ eigentlich bedeutet, denkt möglicherweise in erster Linie an den - irgendwann im ausgehenden 19. Jahrhundert von feierfreudigen Berlinern zum Tag der Herrenpartie gekürten - sogenannten Vatertag.

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Was haben ein gewisser Bolle und Pfingsten miteinander zu tun?

Nichts! Außer, dass ein fröhlicher Berliner namens Bolle den nichts umhauen kann, im gleichlautenden Volkslied die Pfingsttage zu einer für ihn schlecht endenden Reise von Berlin nach Pankow nutzt („… Bolle reiste just zu Pfingsten …“), haben dieser rustikale Mensch und Pfingsten absolut nichts miteinander zu tun.

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