Wo und wann übersetzte Martin Luther das Neue Testament?

Nachdem Martin Luther im April 1521 auf dem Wormser Reichstag mit der Reichsacht (Wormser Edikt) belegt worden war, floh er – mit Hilfe des Kurfürsten Friedrich dem Weisen von Sachsen – auf die Wartburg bei Eisenach in Thüringen.

Dort übersetzte er in nur elf Wochen das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche. 1522 ging seine Übersetzung unter dem Begriff „Septembertestament“ in Druck.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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