Kathedralen, Dome, Münster

Was bedeutet eigentlich Münster? Und wann ist eine Kirche ein Dom? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Was steckt eigentlich hinter den Begriffen Kathedrale, Dom, Münster und Basilika?

Eine Frage, deren Antwort, sofern man sie nicht aus dem Stehgreif weiß, in einer Vielzahl von Publikationen unterschiedlichster Art nachzulesen ist.

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Wie unterscheiden sich Kathedralen und Dome?

Vordergründig im Baustil, in ihrer Größe oder in ihrer Ausstattung.

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Was ist unter dem Begriff Münster zu verstehen?

Vergisst man einmal, das Münster auch ein Ortsname sein kann, war mit dem Begriff „Münster“ ursprünglich eine Klosteranlage (lat.: „monasterium“/„Einsiedelei“) gemeint. Wie zum Beispiel die Abtei Münsterschwarzach, ein Benediktinerkloster im gleichnamigen Ortsteil von Schwarzach a/M. in Unterfranken.

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Was bedeutet der Begriff Basilika?

Obwohl Kathedralen, Dome und Münster in der Regel einem romanischen oder gotischen Baustil entsprechen, sich aber letztlich nicht über die Architektur definieren, haben Basiliken – die Bezeichnung stammt aus dem Griechischen und bedeutet Königshalle – im Gegensatz zu den drei genannten Begriffen durchaus einen architekturhistorischen Hintergrund.

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