Wer hat die „Konstantinische Schenkung“ erstmals als Fälschung erkannt?

Die angeblich von Konstantin dem Großen im 4. Jahrhundert verfasste Urkunde der „Konstantinischen Schenkung“, wurde erstmals im 10. Jahrhundert vom deutschen Papst Gregor V. (etwa *972 bis °999) als plumpe Fälschung bezeichnet.

Diese Aussage kann allerdings auch aus Gefälligkeit gegenüber seinem Kaiser getroffen worden sein, denn Gregor und Kaiser Otto III. waren weitläufig miteinander verwandt.

Gregor war der Urenkel Ottos I., dem Großen, der wiederum war der Großvater Ottos III. Uralter Adel eben ...

Autor: Manfred Zorn

 

 

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