Wie kam es zu den „Sieben Sakramenten“ der katholischen Kirche?

Bereits in den frühen Anfängen der katholischen Kirche, wurden die sieben Sakramente (sacramentum = „Weihe“) – Taufe, Firmung, Eucharistie, Buße, Krankensalbung, Priesterweihe und Ehe – festgelegt.

Sie gelten als ursprünglich von Jesus selbst verfügt, und haben sich im Laufe der Jahrhunderte zu Dogmen entwickelt.

In der katholischen Glaubenslehre heißt es, dass Gott seine Gnade mit Hilfe der Sakramente auf den katholischen Gläubigen überträgt.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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