Orthodoxe Kirchen

Ist die orthodoxe Kirche eigentlich christlichen Ursprungs?

Ja, die orthodoxe Kirche gehört zum Christentum.

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Wann und warum wurden osteuropäische Christen orthodox?

Begonnen hatte alles – grundsätzlich und ganz allgemein betrachtet – mit der Ausbreitung der Lehre Christi nach dessen Kreuzigungstod.

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Was bedeutet „Orthodoxie“?

Nachdem es im Jahre 1054 ("Morgenländisches Schisma") aufgrund theologischer Unterschiede in der Auslegung des christlichen Glaubens zum Bruch der abendländischen Kirche und den Kirchen des byzantinischen Reiches kam, entstand im Osten die so genannte Orthodoxie.

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Wie entstand die Ost- oder auch orthodoxe Kirche?

Bis ins dritte Jahrhundert n.Chr. hinein war das Christentum im Römischen Reich verboten und wurde systematisch unterdrückt. Erst Konstantin der Große (285 bis 337), der auf dem Sterbebett getauft wurde und als erster "christlicher" Kaiser in die Geschichte einging, legalisierte während seiner Regentschaft das Christentum.

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Wo ist die Orthodoxe Kirche im Wesentlichen verbreitet?

Heute wird die Orthodoxe Kirche (oder auch: Ostkirche) nach der jeweiligen Herkunft unterschieden.
Die bedeutendsten sind die Griechisch-Orthodoxe- und die Russisch-Orthodoxe Kirche.

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Worin liegt der wesentliche Unterschied der Orthodoxen Kirche zur Römisch-Katholischen Kirche?

Im Gegensatz zu den römisch-katholischen Kirchen verstehen sich die orthodoxen Kirchen als ausschließlich Gott verehrende Religionsgemeinschaften, die ihren wahren Ursprung in der Urgemeinde Jerusalems haben.

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Was ist unter „Altorientalisch-Orthodoxer Kirche“ zu verstehen?

Zu den altorientalisch-orthodoxen Kirchen gehören die syrische, äthiopische, koptische und die armenische Kirche.
Ihr Ursprung liegt in den ersten Jahrhunderten des Christentums.

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Was ist unter „Armenisch-Apostolisch-Orthodoxer Kirche“ zu verstehen?

Die „Armenisch-Apostolisch-Orthodoxe Kirche“ ist eine der altorientalischen Ostkirchen mit etwa 16 Mio. Anhängern (überwiegend in Armenien, aber auch verstreut in aller Welt).

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Was genau bedeutet „Russisch-Orthodox“?

Im Wesentlichen entsprechen russische Gottesdienste der gegen Ende des 10. Jh. so gut wie unverändert aus Byzanz übernommenen orthodoxen Symbolik und Rituale – Liturgie, Ikonen, Gesänge, Weihrauch.

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Wann und wie entstand die „russisch-orthodoxe Kirche“?

Mit der Missionierung durch Apostel Andreas, der auf seinen Reisen auch nach Kiew gekommen war, entstand in Russland schon früh eine tiefe Hinwendung zum Christentum.

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Welche Besonderheiten prägen die „russisch-orthodoxe Kirche“?

Orthodoxe Russen verstehen Kirchen sozusagen als definitiven Aufenthaltsort Gottes.

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Wann und wie entstand die „Griechisch-Orthodoxe Kirche?“

Ursprünglich war die griechisch-christliche Kirche Teil der römisch-katholischen Kirche. Etwa Mitte des 8. Jh. wurde sie dem Patriarchat von Konstantinopel zugeordnet. Seitdem gehören die griechischen Christen dem orthodoxen Glauben an.

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Was sind Ikonen?

Ikonen sind in der Orthodoxen Kirche geweihte und stilisierte Abbilder von Jesus, Maria und anderer Heiliger.

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