Warum verlor das „Patriarchat von Jerusalem“ schließlich an Bedeutung?

Die so genannte byzantinische Zeit in Jerusalem/Palästina endete im 7. Jh. durch die Eroberung der Perser (um 614 n. Chr.) und der Araber (um 638 n. Chr.). Beide „Besatzer“ hinterließen eine immense Zerstörung sakraler und weltlicher Bauten.

Nicht unerheblich viele Christen konvertierten zum Islam.

Und obwohl während dieser Zeit eine Vielzahl Christen koptischer, armenischer und anderer Glaubensgemeinschaften im Heiligen Land Fuß fassten, war die Ausübung christlichen Glaubens im Heiligen Land bis Anfang des 11. Jh. nur eingeschränkt möglich.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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