Was strebt der „Shintoismus“ an?

Die Lehre des „Shintoismus“ ist nicht dogmatisch, kennt – im Gegensatz zu den Monotheistischen Religionen – weder streng einzuhaltende Gebote, Vorschriften in Punkto Grundtugenden wie Tapferkeit, Gerechtigkeit, Mäßigkeit und Weisheit noch eine Strafandrohung für das Begehen irgendwelcher so genannten Todsünden.

Der „Shintoismus“ will als Maxime für das Erreichen einer gewissen Harmonie zwischen den Menschen und dem „Kami“ verstanden werden und strebt eine allgemeine und – dem Alltag entsprechend – praktikable Wertevermittlung an.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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