Was trat im Sikhismus an Stelle „menschlicher“ Gurus?

Als Anfang des 17. Jahrhunderts der zehnte Guru – Gobind Singh – ankündigte, der letzte personifizierte Guru gewesen zu sein, wies er die Gläubigen an, zukünftig das von ihm verfasste Heilige Buch „Guru Granth Sahib“ zu verehren und als wahren – sozusagen als „elften“ – Guru anzuerkennen.

 

 

 

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