Was ist der „Ökumenische Rat der Kirchen“ (ÖRK)?

Bereits 1920 wurde die Schaffung eines Kirchenbundes in einer Enzyklika (Rundschreiben) an sämtliche Kirchen befürwortet. Schließlich kam es 1948, unter besonderer Mitwirkung des Patriarchen von Konstantinopel, zur Gründung des „Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK)“.

Die Vertreter des „ÖRK“ bemühen sich um die Einheit aller christlichen Kirchen mit heute etwa zwischen 550 und 600 Millionen Anhängern in über hundert Ländern auf der Welt.

Der „ÖRK“ umfasst somit nicht nur die Katholische-, Lutherische-, Orthodoxe- und Anglikanische Kirche, sondern auch Baptisten, Mennoniten, Methodisten, Adventisten und andere mehr.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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