Amische, Baptisten, Mormonen u.a.m.

Wann kamen die „Amischen“/„Amish People“ nach Amerika?

Etwa zur Mitte des 17. Jahrhunderts spalteten sich die Mennoniten von der Reform- und Täuferbewegung ab. Um 1693 trennte sich wiederum ein gewisser Jakob Ammann (*um 1656/°1730) von den Mennoniten, und gründete im Elsass eine Glaubensgemeinde, die wenige Jahre später – als „Amische“ – nach seinem Namen benannt wurde.

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Wie leben die „Amischen“ – was lehnen sie ab?

Heute leben etwa (geschätzt) zweihundertfünfzig „Amish-People“ in den USA und Kanada im Stil des 18. Jahrhunderts.

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Woran glauben die „Amischen“?

Die "Amish-People" sind vor allem davon überzeugt, dass ihnen - nach dem Tod - der Eintritt ins Paradies allein aufgrund des reinen Glaubens und wohlgefälliger Lebensführung sicher ist.

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Wo ist über die „US-Amish-People“ Interessantes zu erfahren?

Über die Lebensweise der "US-Amish-People" kann man, unter anderem, sehr gut in dem Film „Der letzte Zeuge“ („Witness“ von 1985; Reg.: Peter Weir; D.: u.a. Harrison Ford) sowie in den Krimis von Linda Castillo (z.B. „Die Zahl der Toten“; Fischer Taschenbuch Verlag) etwas erfahren.

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Wer oder was sind "Baptisten"?

"Baptisten" (griech.: „untertauchen“; in der Bibel Synonym für Taufe) verstehen sich als evangelisch/protestantisch-freikirchliche Glaubensgemeinde, die über alle fünf Erdteile, mehr oder weniger ausgeprägt, verbreitet ist.

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Wer oder was sind Methodisten?

Die zwischen 1729 und 1735 ursprünglich in England von John und Charles Wesley sowie George Whitefield gegründete Kirche der Methodisten, ist heute in den Vereinigten Staaten von Amerika mit der „United Methodist Church“ die mitgliederstärkste evangelisch-methodistische Glaubensgemeinschaft – gefolgt von Ablegern in Afrika, Europa, den Philippinen und Südamerika.

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Was hat Salt Lake City mit den Mormonen zu tun?

Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Utah, Salt Lake City, wurde 1847 von der christlichen Glaubensgemeinschaft der Mormonen unter ihrem zweiten Präsidenten und Propheten der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage“, Brigham Young (*1801/°1877), gegründet.

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Wie viele Mitglieder gehören dem Mormonentum an?

Zurzeit gehören dieser Religionsgemeinschaft (geschätzt) gut dreizehn/vierzehn Millionen Mitglieder an, deren überwiegender Teil – mit Größen aus Politik (zum Beispiel dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten 2012, Mitt Romney), Wirtschaft und Society – in den USA lebt.

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Woran glauben die Mormonen?

Kurz gesagt, sehen sich die Mormonen als die einzig wahre Kirche, die das Evangelium – sozusagen als Wiederherstellung ursprünglicher Werte – neu zu verkünden hat.

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Wie ist die Kirche der Mormonen organisiert, wo finden Gottesdienste statt?

Die Organisation der Kirche folgt strengen hierarchisch geprägten Regeln. An der Spitze steht ein von zwei Ratgebern unterstützter „offenbarender Prophet“, der als Präsident fungiert.

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Worin bestehen eigentlich die Tempelrituale der Mormonen?

In die sogenannten „Tempel“ der Mormonen, kommt nur ein ausgewiesenes und mit einem „Tempelempfehlungsschein“ ausgestattetes Mitglied der Gemeinde.

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Wie haben sich Mormonen im täglichen Leben zu verhalten?

Menschlich vorbildlich, entsagungsvoll und möglichst keusch.

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Was ist unter dem Begriff „Presbyterianer“ zu verstehen?

"Presbyterianer" werden die Anhänger aller reformierten Kirchen genannt, die sich als ursprünglich angelsächsischer Zweig (wie auch Lutheraner, Täufer und Anglikaner) auf die Religionsauslegung Johannes Calvins berufen.

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Wer oder was sind eigentlich die „Quäker“?

Die Gemeinschaft der Quäker (auch: „Religious Society of Friends“), deren gesellschaftliche Bedeutung sich nicht unbedingt an der Mitgliederzahl ablesen lässt (weltweit um die dreihunderttausend, davon in den USA etwa einhunderttausend und in Großbritannien circa sechzehntausend Mitglieder), wurden im 17. Jahrhundert von einem gewissen George Fox in England gegründet.

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