Redewendungen Alltag

Was ist eigentlich eine Eselsbrücke?

Eine Eselsbrücke war ursprünglich – also zu Zeiten, als der Esel noch nicht durch Transportmittel unserer Tage ersetzt worden war, sondern den Menschen als nützliches Lasttier galt – das, was es ist: nämlich (im Sinne des Wortes) eine Eselsbrücke.

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Wer gibt wann Fersengeld?

Wenn zum Beispiel jemand die Zeche prellt, stickum das Lokal verlässt und davon rennt, der hat in der Tat einen triftigen Grund „Fersengeld zu geben“.

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Was sind eigentlich „Lauben“, „Laubenpieper“ und "Schrebergärten"?

Der Begriff „Laube“ ist einerseits auf die im Mittelalter von gebildeten Schichten geschriebene und gesprochene lateinische („laubia“), andererseits auf die von den germanischen Franken (altfränkisch „laubja“) angewandte Sprache zurückzuführen. Beide Vokabeln standen/stehen für „Galerie“ oder „Bogengang“ – und eben für „Laube“.

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Wer oder was ist eigentlich ein Heftelmacher?

Ein Heftel ist ein Häkchen oder auch eine Spange.

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Hat die ZDF-Sendung „Wetten, dass …“ etwa eine literarische Vorlage?

Nein, natürlich nicht! Jedenfalls, nicht wirklich.

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Hat das Eis gleichen Namens tatsächlich etwas mit einem Fürst Pückler zu tun?

Ja, in der Tat, das hat es.

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Was oder wer sind „Eisheilige“ und die „Kalte Sophie“?

Die "Eisheiligen" (11. bis 14. Mai) – damit sind häufig im Mai durchaus noch mögliche Kälteeinbrüche gemeint – werden nach den vier "Wetterheiligen" (jeder von ihnen Bischof oder Märtyrer aus dem 4/5. Jahrhundert) Mamertus, Pankratius, Servatius und Bonifatius benannt.

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„Schafskälte“ – was ist das eigentlich?

Von „Schafskälte“ wird gesprochen, wenn es etwa zur Mitte Juni einen Kälteeinbruch gibt.

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Was bedeutet der Begriff „Siebenschläfer“?

Einer Legende zur Folge soll es sich bei den „Siebenschläfern“ um sieben junge Männer gehandelt haben, die im 3. und/oder im 4. Jahrhundert, als Christen verfolgt, Schutz in einer Höhle suchten.

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Was ist unter „Hundstagen“ zu verstehen?

Der für eine Hitzeperiode angewandte Begriff „Hundstage“ ist astronomischen Ursprungs.

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Woher kommt der Ausspruch „Brief und Siegel“?

In Zeiten, als Briefe überwiegend mit wichtigen Verfügungen oder Urkunden gleichgesetzt wurden, gab der Verfasser dem Überbringer (heute: Post, UPS, FedEx oder DHL) das zuvor versiegelte (Siegel) Schriftstück (Brief) – also Brief und Siegel – zu getreuen Händen.

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