Redewendungen Religion

Woher stammt die Redewendung Asche auf mein Haupt?

Aus der Bibel. Aus dem 2. Buch Samuel, Kap.13/V19.

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Woher kommt das Zitat … den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf …?

Aus der Bibel. Genauer: Aus ‚Der Psalter‘, dem Buch der Psalmen, also den einhundertfünfzig geistlichen Liedern des Alten Testaments, deren Texte zum Teil dem biblischen König David zugeschrieben werden.

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Wer wirft wann wem die sprichwörtlichen Perlen vor die Säue?

Die Redewendung ‚Perlen vor die Säue werfen‘ wendet man in der Regel dann an, wenn man zum Ausdruck bringen möchte, dass es keinen Sinn macht jemandem etwas Schönes oder Wertvolles geben zu wollen, der in seiner Unkenntnis nichts damit anzufangen weiß. Also jemand, der Dinge entweder nicht wertschätzt oder schlicht den Wert nicht erkennt.

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Wer ist wann jemandem ‚ein Dorn im Auge‘?

Der Hinweis auf ‚ein Dorn im Auge‘ stammt aus der Bibel, dem Alten Testament.

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Was ist eigentlich ein ‚Buch mit sieben Siegeln‘?

Das ‚Buch mit sieben Siegeln‘ ist eine im Neuen Testament, 5. Kapitel der ‚Offenbarung des Johannes‘, beschriebene Szene, in der Jesus Christus – gleichnishaft dargestellt durch ein Lamm – ein „… inwendig und auswendig beschriebenes sowie mit sieben Siegeln verschlossenes Buch erhält …“. Im 6. Kapitel der Offenbarung werden die ersten sechs Siegel geöffnet und im 8. schließlich das siebte. Mit schlimmen Enthüllungen.

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Woher stammt die Redewendung ‚Mir stehen die Haare zu Berge‘?

Aus der Bibel. Genauer: Aus dem „Alten Testament, Buch Hiob“ (Kap. 4, 13-15), in dem es grundsätzlich um die Vereinbarkeit von Gottesfürchtigkeit und einer von Gott zum Himmel schreienden Ungerechtigkeit an einem seiner treuesten Schäfchen geht.

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Wer waren die Leviten – und wer liest sie wann wem?

Als Leviten werden die Angehörigen des von Levi – des dritten Sohnes Jakobs und dessen Gattin Lea – gegründeten israelitischen Stammes bezeichnet.

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Woher kommt eigentlich der Begriff „im Elfenbeinturm sitzen“?

Im Sinne der heute üblichen Verwendung, wird der Begriff – so ist allenthalben nachzulesen – dem französischen Literaturkritiker Charles-Augustin Sainte-Beuve (*1804/°1869) zugeschrieben.

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Wann geht jemand von Pontius zu Pilatus?

Im Lukas-Evangelium (Kap 23; 6-11) des Neuen Testaments ist es Jesus Christus, der im Laufe seines fadenscheinigen Prozesses nicht zwischen Pontius und Pilatus, sondern zwischen Pontius Pilatus und Herodes hin und her geschickt wird.

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Woher stammen die Begriffe „Sodom und Gomorra“ und „zur Salzsäule erstarren“?

Sodom und Gomorra waren zwei in der Bibel, im 1. Buch Mose („Genesis“), Kap. 13-19,  genannte (fiktive?!) Städte, deren Bewohner sich derart niederträchtig, hundsgemein und verkommen verhielten, dass Gottvater beabsichtigte, die Menschen mit der Vernichtung ihrer Städte zu bestrafen.

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Was ist unter dem Begriff „Babylonische Sprachverwirrung“ zu verstehen?

Von „Babylonischer Sprachverwirrung“ wird heute, synonym, dann gesprochen, wenn Menschen sich untereinander nicht mehr verstehen.

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Woher kommt der Begriff „Babylonische Gefangenschaft“?

Aus der Bibel.

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Woher kommt eigentlich der Ausdruck „Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig“?

Aus der Bibel.

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Von wem stammt der Ausspruch: „Ich wasche meine Hände in Unschuld“?

Das war Pontius Pilatus.

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Was wird unter „tibetanischer Gebetsmühle“ verstanden?

Gebetsmühlen, oder auch Gebetsfahnen, werden im tibetanischen Buddhismus verwendet.

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Wann wird von „etwas gebetsmühlenartig vortragen“ gesprochen?

Immer dann, wenn jemand seine Argumente, Ansichten oder Überzeugungen unablässig, also „gebetsmühlenartig“ (und somit einer tibetanischen Gebetsmühle ähnlich), in für sein Gegenüber weitschweifiger und nervtötender Weise wiederholt.

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Von wem stammt der Ausspruch: „ora et labora“?

Der Ausspruch „ora et labora“ („bete und arbeite“) stammt von Benedikt von Nursia (etwa 480 bis 550), dem Gründer des zwischen Rom und Neapel gelegenen Klosters von Monte Cassino (529).

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Woher kommt der Begriff „Hiobsbotschaft“?

Aus der Bibel.

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Warum heißt es oft, das ist ein „salomonisches Urteil“?

Weil Salomon, König von Israel, ein schlauer Mann gewesen zu sein scheint.

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