Kraniche

Welches ist unser größter einheimischer Vogel?

Der Kranich. Der Kranich erreicht aufrecht stehend eine Größe von rund 120 cm und hat eine Flügelspannweite von bis zu 220 cm.

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Was fressen Kraniche?

Kraniche sind Nahrungsopportunisten mit jahreszeitlichen Vorlieben. Sie ernähren sich sowohl pflanzlich als auch tierisch.

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Warum tanzen Kraniche?

Der Tanz der Kraniche ist ein Ausdruck innerer Erregung und hat wohl eine ansteckende Wirkung. Während der Frühjahrsrast kann man dieses Schauspiel am Besten beobachten und durch die Stimmungsübertragung entwickelt sich daraus manchmal ein wahres Kranich-Ballett.

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Woran erkennt man Kraniche im Flug?

Wenn man fliegende Kraniche vom Boden aus beobachtet, gibt es ein paar charakteristische Erkennungsmerkmale. Sie haben einen relativ langen, dünnen, schwarzen Hals und die großen Flügel stehen senkrecht vom Körper ab. Hinter dem Körper folgen lange, dünne Beine.

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Was ist das Besondere am Schreiten des Kranichs?

Er schreitet nicht, er tanzt. Zumindest scheint es manchmal so. Der Kranich bewegt sich am Boden auffallend würdevoll und anmutig und er baut immer wieder überraschende Kapriolen ein.

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Warum können Kraniche so laut und trompetenartig rufen?

Das hängt mit dem besonderen Verlauf ihrer Luftröhre zusammen. Diese ist hinter dem Brustbein in Schleifen gelegt. Dadurch kommt es – ähnlich wie in einigen Blasinstrumenten – zur Resonanzbildung und Verstärkung der Stimme.

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Wie lange brütet der Kranich?

Etwa vier Wochen lang. Die zwei Eier sind hellbraun und gänseeigroß.

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Wann paaren sich Kraniche?

So wie es sein muss: im Frühling. Ab Mitte Februar treffen die Kraniche in ihren Brutgebieten ein und beginnen sogleich mit der Balz. Legebeginn ist meist Ende März.

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Welche Farbe hat der Kranich?

Das Grundgefieder erwachsener Kraniche ist aschgrau, Kopf und oberer Hals sind schwarz. Das Weiß an den Kopfseiten zieht sich zum Hinterhals hinab und läuft dort zusammen.

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Wo bauen Kraniche ihre Nester?

Am Boden, am liebsten an unzugänglichen Stellen in Moor- und Sumpfgebieten, gern auch im Schilf. Manchmal stehen die Nester auch mitten im Wasser.

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Sind Kranich-Küken Nesthocker oder Nestflüchter?

Kranich-Küken sind Nestflüchter. Bereits 24 Stunden nach dem Schlupf verlassen junge Kraniche das Nest.

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Auf welche besondere Weise schützen Kraniche ihre Jungen?

Die Rede ist vom Verleiten. Als Bodenbrüter sind Kraniche während der Aufzucht ihrer Jungen wahre Meister dieser Disziplin, denn sie sind durch Raubsäuger besonders gefährdet.

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Wie alt werden Kraniche?

Ein Alter von 15 Jahren ist bei Kranichen keine Seltenheit. Die ältesten Vögel in Gefangenschaft wurden 42 Jahre und 10 Monate bzw. 37 Jahre und 4 Monate alt.

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Kann ein Kranich auf einem Baum sitzen?

Nein, denn Kranichen fehlt die dafür erforderliche gut ausgebildete Hinterzehe.

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Wie lange bleiben die Kranich-Jungen nach ihrem Schlüpfen noch in Obhut ihrer Eltern?

Der Familienverband löst sich frühestens im Überwinterungsgebiet und spätestens nach Ankunft im Brutgebiet auf. Somit bleiben Kraniche mindestens 8 und längstens 10-11 Monate in der Obhut ihrer Eltern.

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Welches besondere Merkmal trägt der Kranich am Hinterkopf?

Einen kleinen, ziegelroten Fleck. Den bekommt man allerdings so gut wie nie zu Gesicht, da sich Kraniche davor hüten, uns Menschen zu nahe zu rücken.

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Sind Kraniche monogam oder polygam?

Kraniche sind überwiegend monogam, aber auch hier ist vieles wie im wahren Leben.

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Wer ist Grus grus?

Der Kranich, auch Grauer Kranich oder Eurasischer Kranich genannt. In der zoologischen Fachsprache (die nicht einmal Zoologen flüssig können) heißt der storchenartige Vogel Grus grus.

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Wie viele Kranicharten gibt es?

Weltweit gibt es 15 Arten von Kranichen:

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Gibt es überall auf der Welt Kraniche?

Fast. Mit Ausnahme von Südamerika und der Antarktis gibt es überall auf der Welt Kraniche.

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Zu welcher Familie gehören Kraniche?

Familie: Kraniche (Gruidae)

Ordnung: Kranichvögel (Gruiformes)

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