Europa: Definitionen

Römische Verträge – was ist darunter zu verstehen?

Die am 25. März 1957 von Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden in Rom abgeschlossenen so genannten „Römischen Verträge“ begründeten sowohl die „Europäische Wirtschaftgemeinschaft“ („EWG“) als auch die „Europäische Atomgemeinschaft“ („EURATOM“).

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Was macht Europa eigentlich zu Europa?

Eigentlich umfasst Europa lediglich etwa 20% der eurasischen Landmasse (Asien plus westlichem Zipfel); wird aber historisch und kulturell seit altersher als eigenständiger Kontinent betrachtet.

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Gibt es einen roten Faden von Karl dem Großen zum Vertrag von Lissabon?

Wenn man so will, ja! Zumindest bei großzügiger Betrachtung!

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Mit welchem Ziel – und wann – wurde die „Europäische Union“ gegründet?

Begonnen hatte der Gedanke an eine Europäische Union fast unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg des 20. Jahrhunderts. Vordergründig gings dabei um wirtschaftliche Sachverhalte, aber auch friedensstiftende Motive sind vermutlich nicht auszuschließen.

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Wann und wie kam Brüssel zur Europäischen Union?

Greift man ganz weit zurück, könnte man sagen, dass die Symbiose (griech.: „symbiosis“), also „das Zusammenleben“ zwischen der belgischen Hauptstadt Brüssel und der EU im weitesten Sinne bereits 1944 angefangen hat.

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