Wie lange waren die Philippinen unter spanischer Herrschaft?

Von 1565 bis 1898, also etwas über 300 Jahre lang. Im 16. Jahrhundert hatte erst Ferdinand Magellan während  seiner Weltumsegelung die Philippinen entdeckt. Das war im Jahre 1521.

Namensgeber war dann aber der spanische Entdecker Ruy López de Villalobos, der die Inseln nach König Philipp II. benannte.

Der Spanisch-Amerikanische Krieg (April bis August 1898) führte dann zum Ende der spanischen Herrschaft. In diesem Konflikt mit den USA verloren die Spanier nicht nur die Philippinen, sondern auch Kuba, Puerto Rico und Guam.

Autor: Dr. Jörg Zorn

 

 

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