Was sind Nekropolen?

Die frühesten heute bekannten Nekropolen (Totenstädte) stammen bereits aus vorgeschichtlicher Zeit (etwa 5000 bis 3000 v. Chr.).

In der Regel waren es großflächig und meistens ausgesprochen künstlerisch gestaltete Begräbnisstätten für Könige, Höflinge und Beamte.

Aber auch „besser verdienende“ Künstler und Handwerker – zum Beispiel im Alten Ägypten – konnten sich, nachgewiesener Maßen, in guten Zeiten ebenfalls  prunkvolle Gräber leisten.

Viel beachtet, bedeutend und berühmt sind heute unter anderem

  • die ägyptischen Pyramiden von Gizeh, Sakkara und Theben sowie
  • die etruskischen Grabhügel in Populonia/Toskana (Italien) nahe der heutigen Industriestadt Piombino am Tyrrhenischen Meer (Teil des Mittelmeeres).

Autor: Manfred Zorn

 

 

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