Warum kämpften die Giganten gegen die Götter des Olymp?

Wie es scheint, hat in der vorolympischen Götterwelt ständig irgendwer irgendjemanden eingesperrt. Jetzt war es Zeus, der die Titanen in die Unterwelt verbannt hatte.

 

Und wieder war es die Erdgöttin Gaia, die sich – wie immer wütend und zornig – dagegen verwahrte. Sie stiftete die Giganten an, sich mit ihr gegen die neuen Himmelsherrscher, die Götter des Olymp, zu wenden.

Ein schrecklicher Kampf begann, bei dem nicht mit dem Einsatz mörderischer Waffen und Blut gegeizt wurde.

Da Götter aber nun keine Götter töten können, sah es für beide Parteien aus, als würde diese Auseinandersetzung nie enden. Um diesem Umstand einen Riegel vorzuschieben, holten die olympischen Götter Herakles und Dionysos – also Menschen, keine Götter – zur Hilfe.

Den beiden gelang es dann im Wesentlichen, die Giganten vernichtend zu schlagen. Selbstverständlich, soweit möglich, unterstützt von den olympischen Göttern.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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