Welches Verhältnis hatten die „Alten Römer“ zu ihren Göttern?

Ein entspanntes!

Sie hoben ihre Götter nicht wirklich in den Himmel.

Eine geistige, übersinnliche Verehrung fand zwar durchaus statt, war aber nicht allzu stark ausgeprägt. Vielmehr hatte die Religion und das Verhältnis zu den Göttern im Alten Rom eine mehr sachliche und unbefangene Ausrichtung.

Zwischen den Römern und ihren Göttern bestand so etwas wie ein Abkommen, ein Arrangement. Das beiderseitige Verhältnis beruhte mehr oder weniger auf Gegenseitigkeit – tust du was für mich, dann mach´ ich was für dich.

Glaube und Religion waren für die Römer keine Angelegenheit persönlicher Religiosität. Vielmehr sahen sie die Religion als Mission für das Gelingen einer funktionierenden Gemeinschaft.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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