Wie kam das „Antike Rom“ zu seinen Göttern?

Abgesehen von den eigenständigen Göttern, von denen es allerdings keinerlei Aussagen über ihre Herkunft gibt, übernahmen die Römer ihre wichtigsten Götter von den Griechen.

Die wiederum wurden ihnen von den Etruskern näher gebracht.

Das empfanden die pragmatischen Römer als ausgesprochen praktisch. Kurzerhand spannten sie also die Götter der Griechen – leicht abgewandelt – für sich ein.

So veränderten sie – zum Beispiel – den bereits bekannten Jupiter so lange, bis er schließlich Zeus ähnelte.

Aus

  • Aphrodite wurde Venus,
  • aus der Familiengöttin Hera Juno,
  • der griechische Meeresgott Poseidon verwandelte sich in Neptun,
  • Ares, der Gott des Krieges kämpfte im Antiken Rom unter dem Namen Mars weiter und
  • Hermes, der Gott der Diebe, des Handels und der Reisenden

übermittelte fortan seine Botschaften unter dem Namen Merkur.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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