Druck & Druckereitechnik

Wann und wo entstanden die ersten Druckerzeugnisse?

Die ersten Druckerzeugnisse im heutigen Sinne, so genannte Einblattdrucke (Bilder, Spielkarten), entstanden etwa um 600 n. Chr. in China.

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Was sind die Voraussetzungen zur Druckfarbenherstellung?

Schlicht gesagt: Neben notwendiger technischer Voraussetzungen, ist unter anderem auch eine grundlegende Kenntnis der Farbenlehre hilfreich.

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Was sind die Grund- oder Primärfarben der Körperfarben?

Die Grund- oder Primärfarben der Körperfarben bzw. der Druckfarben sind Gelb, Magenta und Cyan.

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Was ergibt das Mischen der Körperfarben?

Gelb + Magenta = Rot / Gelb + Cyan = Grün / Cyan + Magenta = Blau und die Summe aller Körperfarben ergibt Schwarz.

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Worin liegt der Unterschied zwischen Licht- und Körperfarbe?

Die Lichtfarben Rot, Grün und Blau werden vom menschlichen Auge über die Zäpfchen der Netzhaut als Farbreiz wahrgenommen.

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Was bedeutet konventionelle Reproduktion – kurz gefasst?

Wie es "früher" einmal war: Das, was gedruckt werden sollte, bestand im Vorfeld schlicht aus einer Vorlage. Vorlagen waren in der Regel zweidimensionale Bilder oder Gegenstände, die „abfotografiert“ wurden.

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Halbtöne und Rasterpunkte – was sind das?

Die Halbtöne, das sind die Helligkeitsabstufungen einer Farbe, werden durch Rasterung in große und kleine Rasterpunkte aufgelöst.

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Was bedeutet elektronische Reproduktion – kurz gefasst?

In der heute überwiegend angewandten elektronischen Farbreproduktion werden die Farbauszüge mit Hilfe von Scannern erstellt.

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Was ist unter Computer to Plate (CtP) zu verstehen?

Im Offsetdruck haben heute sowohl die konventionelle, als auch die elektronische Bildverarbeitung (Reproduktion) zunehmend an Bedeutung verloren.

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Wie funktioniert eigentlich der Buchdruck?

Die Druckformen – zum Beispiel Lettern – sind im Buch- oder auch Hochdruck erhaben.

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Was sind Lettern?

Lettern waren/sind kubische Figuren/Buchstaben aus Blei, die an ihrem höchsten Punkt ein spiegelverkehrtes Relief tragen.

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Warum heißt Hochdruck Hochdruck?

Die Druckform im Hochdruck ist vergleichbar mit einem Stempel.

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Was bedeutet der Begriff Steindruck?

Der Steindruck wurde gegen Ende des 18. Jhs. in München von Alois Senefelder erfunden.

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Warum ist der Offsetdruck ein indirektes Druckverfahren?

Der Offsetdruck (engl. „Absetzen“) gleicht dem Steindruck. Allerdings hat man hier keinen Stein, sondern benutzt eine um einen Zylinder gespannte Metallplatte.

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Was ist das Prinzip des Offsetdrucks?

Im Offsetdruck liegen die druckenden und nicht druckenden Flächen – für das menschliche Auge nur schwer zu erkennen – auf einer Ebene.

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Wie kommt das, was gedruckt wird, auf die Druckplatte?

Die Druckplatten sind aus biegsamem Metall mit einer lichtempfindlichen Kopierschicht.

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Wie ist der Druckablauf in einer Offsetdruckmaschine?

Zuerst werden die Druckplatten mittels Wischwalzen befeuchtet, wobei die Kopierschicht Wasser abstößt und die nicht beschichteten (nicht druckenden) Plattenteile Wasser annehmen.

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Was ist das Prinzip des Tiefdrucks?

Die Technik des Tiefdrucks stammt aus dem 19. Jh. und ist auf den Kupferstich oder Radierungen zurückzuführen.

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Wie entstehen die Vertiefungen auf den Tiefdruckzylindern?

Die zu druckenden Elemente, so genannte Näpfchen, wurden etwa bis in die sechziger, siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts mittels konventioneller Ätzung oder Gravur von einem zuvor gefertigten Vorlagenzylinder auf den Druckzylinder übertragen.

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Für welche Anwendungsgebiete ist der Tiefdruck geeignet?

Bedingt durch das Erzielen einer ausgezeichneten Druckqualität, wird der Rotationstiefdruck im Wesentlichen für hohe Auflagen illustrierter Zeitschriften, Prospekte, Verpackungen oder Versandhauskataloge eingesetzt.

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Wie unterscheiden sich Flach- und Tiefdruck?

Beim Flach- oder Offsetdruck liegen die druckenden und nicht druckenden Stellen auf der Druckform nahezu auf einer Ebene, während die Farbe im Tiefdruck aus den Vertiefungen der Druckwalzen an den zu bedruckenden Stoff (Papier, Karton) weitergegeben wird.

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Was ist unter Flexodruck zu verstehen?

Der Flexodruck ist wie der Hochdruck ein direktes Druckverfahren.

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Kunststoffklischee – was ist das?

Kunststoffklischees finden unter anderem im Flexodruck Verwendung.

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Was bedeutet der Begriff Siebdruck?

Das Prinzip des Siebdrucks liegt im so genannten Durchdruck, das heißt, die Farbe wird mit einer Rakel durch ein feinmaschiges Sieb gedrückt.

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Welche Anwendungsmöglichkeiten bietet der Siebdruck?

Der Vorteil des Siebdrucks liegt zum Beispiel in der so gut wie unbegrenzten Vielzahl der Farben sowie der Unabhängigkeit von Form und Art des zu bedruckenden Stoffes.

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