Was bedeutet konventionelle Reproduktion – kurz gefasst?

Wie es "früher" einmal war: Das, was gedruckt werden sollte, bestand im Vorfeld schlicht aus einer Vorlage. Vorlagen waren in der Regel zweidimensionale Bilder oder Gegenstände, die „abfotografiert“ wurden.

 

Um daraus dann eine Reproduktion zu fertigen, wurden unterschiedliche Filmmaterialien benötigt, die belichtet, entwickelt und fixiert werden mussten.

Für einen Mehrfarbendruck wurden mit den Körperfarben Gelb, Magenta und Cyan (konventionelle Bildverarbeitung) verschieden große Rasterpunkte zu einem farbigen Bild zusammengedruckt.

Das Ergebnis waren – für jede Farbe – reprofähige Filme für die Weiterverarbeitung.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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