Buchdruck

Wer war Johann Gutenberg?

Johannes Gensfleisch, gen. Gutenberg (etwa von 1400 bis 1468), gelernter Goldschmied und Schreiber in Straßburg, wechselte ungefähr um 1448 herum das Metier und gründete eine Druckerwerkstatt in Mainz, um sein 1440 erfundenes, revolutionäres Druckverfahren, das mit so genannten beweglichen Lettern arbeitete, auszuüben.

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Was ist unter „Gutenberg-Bibel“ zu verstehen?

Die so genannte „Gutenberg-Bibel“ in lateinischer Sprache, wurde in der Druckerei von Johann Gutenberg mit seinem neuen Druckverfahren gedruckt und 1455 fertig gestellt.

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Wann wurde die erste Luther-Bibel gedruckt?

Das Neue Testament wurde von Martin Luther 1522 auf der Wartburg vom Griechischen ins Deutsche übersetzt. Später, unter Mitwirkung weiterer Theologen, folgte die Übertragung des Alten Testaments aus dem Hebräischen.

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Worin liegt die Bedeutung Johann Gutenbergs?

Prägen, Gravieren und Abformen waren dem gelernten Goldschmied Gutenberg nicht fremd. Der Übergang vom mühsamen und aufwendigen Holzschnitt-Blockdruck zum Buchdruck lag für ihn so zusagen in der Luft. Er hat zwar nicht die Buchdruckerkunst „erfunden“ – die  gab´s in anderer Form schon vor Gutenberg – aber 1440 ein System erarbeitet, welches das pure Abschreiben per Hand mittels Rollsiegeln, Tontafeln oder eben Holz ersetzte.

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Wer war Johannes Mentelin, und was hat er mit Druck zu tun?

Johannes Mentelin lebte im 15. Jahrhundert. Im Jahre 1477 erhielt er das Straßburger Bürgerrecht und arbeitete dort als Buchmaler und Notar. Später sattelte er um, und betätigte sich als Drucker und Buchhändler.

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