Mönche und Klöster

Welche Bedeutung hatten Klöster im Mittelalter? Und warum wollten da so viele hin? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Welche Bedeutung hatten Mönchtum und Klöster im Fränkischen Reich?

Mönchtum und Klöster waren etwa im 4. Jahrhundert in Ägypten entstanden. Und schon vor dem endgültigen Aus römischer Herrschaft hatten sich diese Einrichtungen auch in westlichen Gegenden des Reiches etabliert.

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Wann und wo gründeten sich erste Klostergemeinschaften?

Der Ursprung klösterlicher Gemeinschaften liegt in Ägypten. Dort gründete ein gewisser Pachomius im Jahre 320 (n. Chr.) ein Kloster und sorgte als Erster für entsprechende Regeln klösterlichen Zusammenlebens.

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Wodurch wurde St. Martin weltbekannt?

Durch die Legende des geteilten Mantels. Und die geht so:

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Welche Rolle spielten Klöster im Mittelalter?

Zurückgreifend auf Benedikt von Nursia (*etwa um 480/°etwa um 547) – nach dem der Mönchsorden der Benediktiner benannt ist – entstanden im Mittelalter eine Vielzahl von Klöstern. Dafür stark gemacht haben sich alle Gesellschaftsschichten: Adel, Klerus und auch das sogenannte „einfache“ Volk, nämlich Bauern und Handwerk.

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