Was wird „Gallischer Krieg“ genannt?

Als „Gallischer Krieg“ werden die Eroberungszüge des römischen Feldherrn und späteren römischen Konsuls Julius Cäsar in den Jahren 58 bis 51 v. Chr. bezeichnet.

Über diese  Kriegshandlungen – im Besonderen über die Belagerung und Schlacht um die Stadt Alesia – vermutlich in der Gegend der heute für ihren berühmen Senf bekannten Stadt Dijon gelegen – hat Cäsar seine Ansichten und Erfahrungen in seinen Aufzeichnungen „De bello gallico“, „Der Gallische Krieg“, festgehalten.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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