Wie wurde Gallien von den Römern erobert?

Im Wesentlich in drei, vier Schritten. Etwa um 200 v. Chr. wurde Norditalien – „diesseits der Alpen“ – von den Römern annektiert. Ab 125 v. Chr. betraten sie keltisches Territorium an der Mittelmeerküste, arbeiteten sich bis ins Rhónetal vor, gründeten ein paar Jahre später die Stadt Aquae Sextiae (-> Aix-en-Provence) und machten schließlich die Landschaft der heutigen Provence zur römischen Provinz.

Es folgten die weiteren – als „jenseits der Alpen“ – bezeichneten Gebiete sowie schlussendlich in den Fünfziger Jahren des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Eroberung der restlichen Landstriche bis hoch zum Rhein durch Julius Cäsar.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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