Wie wurde die Nachfolge Pippins des Mittleren geregelt?

Nachdem Pippin der Mittlere 714 nach langer Krankheit verstarb und in Chévremont (Frankreich) beigesetzt war, begannen die Familienstreitigkeiten. Ursprünglich hatte Pippin seinen Sohn Grimoald II. – aus der Ehe mit der adeligen Plektrud – als Nachfolger vorgesehen.

Der wurde allerdings noch vor dem Hinscheiden Pippins ermordet. Also musste Theudoald, der Sohn Grimoalds, als Nachfolger herhalten. Der Sohn, Karl Martell, aus einer Friedelfrau-Verbindung, wurde von der Nachfolge ausgeschlossen.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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