Wohin ging Arnulf von Metz nach dem Tod Chlothars II.?

In die Vogesen. Nach dem Tod Chlothars II. und der Thronbesteigung Dagoberts I. zum König des Fränkischen Reichs gab Arnulf seine Beratertätigkeit sowie auch das Bischofsamt auf.

Stattdessen zog er sich als Einsiedler in die Berge der Vogesen (Elsass/Lothringen) zurück und pflegte dort unter anderem Aussätzige. Einige Zeit nach seinem Tod im Jahre 640 wurde Arnulf in das später nach ihm benannte Benediktinerkloster „Abtei St. Arnulf in Metz“ umgebettet.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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