Was wurde aus Karls des Großen Sohn Pippin König von Italien?

Pippin (*777 bis °810), der bis zu seiner Namensänderung und Krönung zum König von Italien durch Papst Hadrian I. 781 eigentlich Karlmann hieß, kämpfte mit seinem und für seinen Vater gegen die Awaren, Slawen, Sachsen und Mauren.

Im Jahr 806, anlässlich der Erbschaftsregelung seines Vaters Karl des Großen in der Pfalz Diedenhofen (-> Lothringen), erhält Pippin zusätzlich zu Italien noch Bayern. Das war´s eigentlich – abgesehen von einer ergebnislosen Belagerung Venedigs im Jahr 810. Noch im selben Jahr verstarb Pippin, König von Italien.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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