Wie kam es zur „Katastrophe von Roncesvalles“?

Sich der Guerillagefahr seitens der – zwar christlich getauften, aber den Franken verständlicherweise wenig zugetanen – Basken wohl bewusst, ließ Karl sein Heer, in zwei Abteilungen und weit auseinander gezogen, den Rückzug über die Pyrenäen antreten.

Langer Rede, kurzer Sinn – die Heeresabteilung unter Führung des jungen Roland, Markgraf der Bretagne, geriet in baskischen Hinterhalt, wurde vollständig aufgerieben und Sulaiman wieder befreit. Diese – für Karl den Großen ausgesprochen verlustreiche – Schlacht im Jahr 778, ging als „Katastrophe von Roncesvalles“ in die Geschichte ein.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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