Was hat Karl der Große mit dem Schatz der Awaren gemacht?

Unglaublich vermögend sollen die Awaren aufgrund erpresserischer Tributforderungen ihres Anführers Baian Khan an das byzantinische Reich geworden sein. Die Mär von einem sagenhaften Goldschatz machte die Runde - und vor Karl dem Großen nicht halt.

Während des Feldzuges seines Sohnes Pippin von Italien gegen die Awaren im Jahr 796 - die zwar ihre stammesfürstlichen Rechte behalten durften, aber dennoch zu Untertanen degradiert wurden - fiel den Franken (angeblich!?) als Beute auch dieser sagenumwobene Awarenschatz in die Hände.

Karl der Große soll davon so gut wie nichts behalten, sondern (sofern die Geschichte stimmt) große Teile des Schatzes an ihm gewogene Königshäuser sowie auch an den Papst verschenkt haben.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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