Pippin III.

Welcher Pippin ist verantwortlich für die Pippinische Schenkung? Und wie wurde Pippin III. vom Hausmeier zum König? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Wer und was war Pippin III. (der Jüngere)?

Pippin III., der Jüngere (*715 bis °768), auch der Kurze, Kleine oder Große genannt, war der Sohn Karl Martells und Vater Karls des Großen.

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Warum wurde Pippin der Jüngere auch „der Kurze“ genannt?

Keinesfalls, weil er klein geraten, sondern weil er seinen Untergebenen gegenüber häufig „kurz angebunden“ gewesen sein soll.

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Wie wurde Pippin III. (der Jüngere) vom Hausmeier zum König?

Nun, das Geschlecht der Merowinger führte zur Mitte des 8. Jahrhunderts im Grunde nur noch ein Schattendasein. Also, dachte sich Pippin III. (der Jüngere), wenn ich schon die eigentliche Macht im Reich habe, warum dann nicht gleich König werden?

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Warum besuchte Papst Stephan II. Pippin III. (den Jüngeren) persönlich?

Papst Stephan II. hatte – wie schon Papst Gregor III. – Probleme mit den Langobarden. Also machte er sich 754 auf in die Pfalz des Frankenkönigs Pippin III. (des Jüngeren), um diesen um Schutz zu bitten.

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Wer waren die „Scara francisca“?

Die „Scara francisca“ („Heilige Schar“) waren reitende Krieger, sozusagen die Kavallerie und Gardetruppe Karl Martells, Pippin des Jüngeren und Karl des Großen. Als es um den Schutz Roms sowie Papst Stephan II. – und damit gegen die Langobarden – ging, hatte Pippin der Jüngere etwa fünfhundert Reiter in ständiger Kampfbereitschaft.

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Warum wurde Pippin III. (der Jüngere) zum zweiten Mal gekrönt?

Nun ja, Papst Stephan II. (Papst von 752 bis 757) meinte es scheinbar gut mit ihm. Er wollte sich ganz einfach für Pippins Unterstützung gegen die Langobarden revanchieren.

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Was steckt hinter der „Pippinischen Schenkung“?

Pippin der Jüngere, auch als der III. oder I. in die Geschichte eingegangen, unternahm zwei  Militäreinsätze gegen die Langobarden. Nach erfolgreicher Beendigung dieser Waffengänge ließ er den Langobarden keine Wahl. Er diktierte ihnen die Friedensbedingungen.

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Welche Bedeutung hatte die „Pippinische Schenkung“?

Die mit der „Pippinischen Schenkung“ von Pippin dem Jüngeren an Papst Stephan II. zurückgegebenen Ländereien begründeten den so genannten Kirchenstaat (Patrimonium Petri).

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Was hat Pippin III. (I.) - der Jüngere sonst noch so geleistet?

Nun, Pippin kümmerte sich um die Fortschritte einer Kirchenreform, unterstützte die missionarische Tätigkeit des angelsächsischen Benediktinermönchs Bonifatius, beendete das Herzogtum der Alemannen, zog gegen Aquitanien und ordnete Bayern seinem Reich unter.

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