Chlodwig I.

Was hat Chlodwig I. mit den Goten zu tun? Und warum wurde er Christ? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Wer war Chlodwig I.?

Chlodwig I. (466 bis 511) – aus dem Geschlecht der Merowinger und so etwas wie der Urtyp eines ausgemachten Rohlings – trat nach dem Tod seines Vaters Childerich I. im Jahre 481/482 mit fünfzehn/sechzehn Jahren dessen Nachfolge an.

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Was brachte Chlodwigs I. Übertritt zum Christentum der Kirche?

Mit seiner Taufe (497/498) gelang es dem neu gebackenen Christen Chlodwig – sehr zur Freude der Kirche – seine gallisch-römischen Untertanen ebenfalls vom christlich-katholischen Glauben zu überzeugen. Die „Mitgliederzahl“ der römisch-katholischen Kirche wurde sozusagen aufgestockt – die Zahl der Schäfchen wuchs.

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Wofür sorgte 511 die Synode von Orléans?

Im Wesentlichen sorgten die auf der Synode von Orléans im Jahre 511 getroffenen Beschlüsse für eine noch stärkere – nun sogar verbriefte – Bindung zwischen Chlodwigs I. merowingischem Frankenreich und den katholischen Bischöfen in seinem Herrschaftsbereich.

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Was sprach zu Chlodwigs I. Zeiten gegen die Arianer?

Gegen Ende des 5. Jahrhunderts hatten Germanen „arianischen“ Glaubens weite Teile der römisch-mediterranen Provinzen okkupiert. Diese, und möglicherweise eine sich fortsetzende Ausdehnung des „Arianismus“ – im Besonderen auf Betreiben der Westgoten – war Papst, Bischöfen und anderen katholischen Kirchenvertretern schlichtweg unheimlich.

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Was bedeuten die Begriffe „Arianismus“ und „Arianer“?

Zu Zeiten Chlodwigs I. (466 bis 511) waren die germanischen Stämme so genannte „Arianer“ – wenigstens zu einem großen Teil. Der „Arianismus“ war eine christliche Lehre, die auf ihren Begründer – eines aus Libyen stammenden Priesters namens Arius – zurückzuführen ist.

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Wer oder was waren „Aquitanier“?

Aquitanien war zur Zeit des römischen Reiches eine römisch-gallische Provinz zwischen Pyrenäen, Atlantik und dem Fluss Garonne. Im Laufe der Zeit kam es zu einer Vermischung der dort ansässigen Aquitanier mit Iberern und Galliern.

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Gibt es Aquitanien heute noch?

In der Tat, gibt es. Aquitanien liegt heute (immer noch) im Südwesten Frankreichs – zwischen Pyrenäen, der Grenze zu Spanien, sowie dem Atlantik. Die Gegend gehört landschaftlich und kulturell unangefochten zu einem der nach wie vor bevorzugten Feriengebiete.

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„Fränkisches Reich“ – was ist das?

Das „Fränkische Reich“ wurde gegen Ende des 5. Jahrhunderts vom merowingischen Frankenkönig Chlodwig I. gegründet und von seinen wechselnden Nachfolgern bis in das 9. Jahrhundert hinein spektakulär und beispiellos ausgeweitet. Der berühmteste Vertreter ist sicherlich Karl der Große.

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Wer waren die Alemannen – und was wurde aus ihnen?

Einer der zahlreichen Germanenstämme, deren Angehörige von den Römern über lange Zeit unisono als Germanen oder auch Barbaren bezeichnet wurden!

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Was wurde aus den Merowingern nach Chlodwigs I. Tod?

Nun, zu Beginn gelang es, das Frankenreich weitestgehend zu erhalten. Gleichberechtigt herrschten Chlodwigs vier Söhne als Frankenkönige über ihre vom Vater jeweils vererbten Teile des Reiches.

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