Dagobert I.

War Dagobert I. ein reicher Mann? Oder nur ein armer Merowinger? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Wer war Dagobert I.?

Dagobert I. (*609 bis °639), Sohn Chlothars II., wurde 623 mit 15 Jahren König des fränkischen Teilgebietes Austrien. Im Jahre 629, nach dem Tod seines Vaters, fiel ihm die Alleinherrschaft über das gesamte Frankenreich zu. Er gilt als letzter Merowingerkönig von Gewicht und Bedeutung.

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Was hat Dagobert I. mit Dagobert Duck zu tun?

Dagobert I. wurde auch „der Gute“ genannt. Vielleicht deshalb, weil er eh mit der untergehenden Merowingerfamilie nichts wirklich Wichtiges mehr für das Reich beschicken konnte.

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Welche Aufgaben hatten eigentlich die Hausmeier?

Ursprünglich waren Hausmeier (-> „maior domus“) im Fränkischen Reich verantwortlich für den königlichen Haushalt – sie waren also so etwas wie „Geschäftsführer“ für all das, was dem häuslichen Wohl der hochwohlgeborenen Herrschaft diente.

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Wann und durch wen wurde die Hausmeierei aufgelöst?

Das war gegen Mitte des 8. Jahrhunderts und wurde von Pippin III. (*715 bis °768) veranlasst.

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