1. Kreuzzug

Wann war der erste Kreuzzug? Wer löste ihn aus, wer führte ihn durch? Und war er erfolgreich? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Wer hat den 1. Kreuzzug (1096-1099) ausgerufen – und wer hat ihn angeführt?

Das war zum einen Papst Urban II. sowie zum anderen ein gewisser Gottfried von Bouillon!

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Wer oder was waren eigentlich die Auslöser des 1. Kreuzzugs?

Kurz gesagt: Die Seldschuken, der byzantinische Kaiser Alexios I. und Papst Urban II.

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Was beabsichtigte Papst Urban II. mit seinem Aufruf zum 1. Kreuzzug wirklich?

Zwei, drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen!

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Wie spannte Papst Urban II. die Massen für den 1. Kreuzzug ein – und was löste er aus?

Tja, was also tun, um die für sein wirkliches Vorhaben – die angestrebte Vereinigung der orthodoxen Kirche Ostroms mit der katholischen Westroms – notwendige Manpower zu mobilisieren?

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Wer oder was waren die Seldschuken?

Der Urvater der Seldschuken hieß auch so, wie das alttürkische Fürstengeschlecht aus dem er kam, nämlich Seldschuk. Seldschuk war ursprünglich das Oberhaupt eines Stammes aus dem türkischen Nomadenverbund der Oghusen. Um 970 löste er sich aus diesem Club und konvertierte mit seinen Gesinnungsgenossen zum Islam.

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Wer war Gottfried von Bouillon?

Gottfried (*etwa 1060/°1100), hochgewachsen und kräftig von Gestalt, fromm in der Gesinnung und aufrecht im zwischenmenschlichen Miteinander, erhielt 1076 von Kaiser Heinrich IV. (-> Bußgang nach Canossa) die Mark Antwerpen und um 1089 die Herzogswürde über Nieder-Lothringen.

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Was wurde mit dem 1. Kreuzzug (1096-1099) erreicht?

Nun, im Laufe des gut drei Jahre dauernden „Feldzuges“ wurden die Seldschuken in der Schlacht von Doryläum (-> Anatolien/Türkei) geschlagen, die Städte Edessa am Euphrat sowie Antiochia (-> Syrien/Türkei) eingenommen und schließlich 1099 Jerusalem erobert.

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