Wer sorgte in Heinrichs I. Reich für erhebliche Unruhe?

Das waren die Ungarn, die sich damals (und auch heute noch) Magyaren nannten.

Zur Zeit Heinrichs I. waren das Reiterhorden, die gegen Ende des 9. Jahrhunderts – aus Russland kommend und sich unter ihrem Anführer Àrpád (*etwa 850 bis °907) im heutigen Ungarn festsetzend – raubend, plündernd und mordend über das seinerzeitige Europa herfielen.

Verwandte Völker der Magyaren waren die bereits aus der Antike bekannten

  • Skythen,
  • die im 4. und 5. Jahrhundert in Europa einfallenden zentralasiatischen Hunnen sowie die
  • Awaren, ebenfalls aus Zentralasien kommend.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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