Otto I. der Große – wer war das?

Otto (*912 bis °973) war der erstgeborene Sohn aus Heinrichs I. des Voglers zweiter Ehe mit Mathilde – stammte also ebenfalls aus dem (nieder-)sächsischen Adelsgeschlecht der Luidolfinger.

Im Jahre 936 wurde er Herzog von Sachsen und König des Ostfrankenreiches, ab 951 auch König von Italien und 962 – von Papst Johannes XII. gekrönt – römischer Kaiser.

Seit der Zeit gilt Otto I. als Gründer des „Heiligen Römischen Reiches“ und erhielt fortan den Namenszusatz „Der Große“.

Nach seinem erfolgreichen dritten Italienzug, gab er 973 in Quedlinburg ein rauschendes Fest, verstarb kurz darauf in der Kaiserpfalz Memleben und wurde in Magdeburg bestattet.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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