Germanen und Römer

Wann trafen Germanen und Römer erstmals aufeinander? Was geschah zwischen der Schlacht im Teutoburger Wald und dem Goteneinfall während der Völkerwanderung? Um solche Fragen geht es in diesem Kapitel.

Wann trafen Kimbern und Teutonen wo auf die Römer?

Genau genommen gehörte auch der Volksstamm der Ambronen zum Duo der Kimbern und Teutonen. Denn es waren diese drei – aus Jütland (Dänemark), dem heutigen Schleswig-Holstein und Umgebung stammenden – germanischen Stämme, die – vermutlich – aufgrund ständig zunehmender Überflutungen, Missernten und Hungersnöten etwa ab 120 v. Chr. ihre nördliche Heimat verlassen, und sich mit Mann und Maus auf den Weg in Richtung Süden begeben hatten.

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Wer oder was waren die Sueben?

Eine Stammesgruppe aus der „Völkerfamilie“ der Germanen, zu der auch – zum Beispiel – die Cherusker, Chatten, Goten, Markomannen u.a.m. gehörten.

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Ariovist – wer war das denn?

Nun, Ariovist war ein mehr oder weniger unvermittelt aus dem Nebel der Geschichte auftauchender germanischer Heerführer, von dem bis heute nicht wirklich bekannt ist, woher er eigentlich kam.

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Was ist eigentlich der Limes?

Ein von den Römern angelegter Grenzwall (lat.: „limes“-“Grenzweg“/„Grenze“), der die Außengrenzen ihres von Britannien über Germanien bis nach Nordafrika, Arabien und Mesopotamien reichenden Einflussbereichs auf Basis unterschiedlichster Befestigungsanlagen schützen sollte.

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Was haben Arminius und Varus mit der Schlacht im Teutoburger Wald zu tun?

Arminius (Cherusker) und Varus (Römer) waren Kontrahenten in der – auch Varus- oder Hermannsschlacht genannten – „Schlacht im Teutoburger Wald“!

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Warum kämpften Cherusker und Markomannen gegeneinander?

Weil Marbod (*30 v. Chr./°37 n. Chr.), Heerführer der Markomannen, nicht so wollte, wie es Arminius, Chef der Cherusker (*etwa 17 v. Chr./°21 n. Chr.), gerne gesehen hätte. Nämlich gemeinsam gegen die Römer vorzugehen.

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Wer waren die Markomannen?

Wie – unter anderen – die Cherusker, die Sueben (Schwaben), Friesen, Chatten (Hessen), Semnonen (Brandenburg) und -zig Dutzend andere Germanenstämme, werden auch die aus dem Stamm der Sueben hervorgegangenen Markomannen zur „übergeordneten Familie“ der Westgoten gezählt.

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Wer war eigentlich Marbod?

Marbod (*etwa 30 v. Chr./°37 n. Chr.) gehörte, antiken Quellen zur Folge, zu den – aus dem germanischen Stamm der Sueben hervorgegangenen und ursprünglich in der Maingegend siedelnden – Markomannen, den so genannten "Grenzmännern" (Mark->Grenzland/Mannen->Männer).

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Markomannenkriege – was ist darunter zu verstehen?

Mit dem Begriff „Markomannenkriege“ werden die militärischen Auseinandersetzungen zwischen Römern und Germanen in den Jahren 166 bis 180 n. Chr. bezeichnet.

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Wer waren die Alemannen?

Einer der zahlreichen Germanenstämme, deren Mitglieder von den Römern über lange Zeit unisono als Germanen oder auch Barbaren bezeichnet wurden!

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