Römisches Reich: Konstantin der Große

Wann wurde aus Byzanz Konstantinopel? Und was hat Konstantin der Große für eine Bedeutung für das Christentum? Darum geht es in diesem Kapitel.

Konstantin der Große – wer war das?

Konstantin (I.) der Große (*um 280/°337 n. Chr.) ist heute im Wesentlichen als Wegbereiter des Christentums und Namensgeber der Stadt Konstantinopel (seit 1930: Istanbul) bekannt.

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Welche Bedeutung hat Kaiser Konstantin der Große für das Christentum?

Bis ins dritte Jahrhundert n. Chr. hinein war das Christentum im Römischen Reich verboten und wurde systematisch unterdrückt. Erst Konstantin der Große (285 bis 337), der auf dem Sterbebett getauft wurde und als erster christlicher Kaiser in die Geschichte einging, legalisierte während seiner Regentschaft das Christentum.

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Wer gründete die Stadt Konstantinopel – und warum?

Die Zeit Konstantins des Großen (*irgendwann zwischen 270 und 288/°337) war die Zeit, in der sich das Römische Reich mehr und mehr auflöste. Da Konstantin sich außerstande sah, den Verfall der einstigen Größe Roms aufzuhalten, beschloss er in den Jahren 324/325, im Osten die neue Stadt Konstantinopel aufzubauen.

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