Ureinwohner, erste Europäer, Kolonien

Welche Völker lebten in Amerika vor der Ankunft der Europäer? Wie war die Situation, als Christoph Kolumbus & Co ankamen. Und wie ging es dann mit den ersten Kolonien weiter? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Haben die Vereinigten Staaten von Amerika eine Geschichte?

Selbstverständlich! Ok, die Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika muss ohne Rückgriff auf die Antike auskommen. Wenigstens dahingehend, wie wir es in der Schule gelernt haben. Zum Beispiel das Kennenlernen der kulturellen Entwicklung Europas. Ausgehend von Mesopotamien, Ägypten, Griechenland, dem „alten“ Rom, dem Mittelalter und so weiter. Obwohl das nun einmal so ist, wie’s hierzulande ist, geben dennoch eine Vielzahl archäologischer Funde seit etwa Mitte des 19. Jahrhunderts einen profunden Ein- und Überblick über die ursprüngliche Besiedelung des amerikanischen Kontinents.

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Wer waren die ersten Nordamerikaner?

Nach allem, was die Wissenschaften der Ethnologie (Völkerkunde), Anthropologie (Menschenkunde) und Archäologie (Altertumskunde) bis heute herausgefunden haben, deutet wohl alles darauf hin, dass die bisher bei Ausgrabungen aufgetauchten Knochen-, Skelett-, Schädel- und/oder Werkzeugfunde aller Wahrscheinlichkeit nach nicht älter als fünfzehn- bis zwanzigtausend (allenfalls dreißigtausend?) Jahre alt sind.

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Wann begann die Besiedelung Nordamerikas?

So ganz genau weiß man nicht, wann eine erste Besiedelung des amerikanischen Doppelkontinents stattgefunden hat. Angenommen wird: Etwa vor 50/40000 Jahren. Mit etwas größerer Gewissheit spricht man von vor 11/12000 Jahren.

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Der Wilde Westen – was ist, was war das?

Zeitlich wird unter dem Begriff „Wilder Westen“ (engl. auch: „Frontier"/im weitesten Sinne das "Grenzland zwischen den weißen zivilisierten? Siedlern und der Wildnis“) die Entwicklungsphase der Vereinigten Staaten von Amerika (etwa) von 1840 bis 1890 verstanden; geographisch – einfach gesagt und grob umrissen – die Gegenden westlich des Mississippi, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts noch nicht in weitere Teilstaaten der USA aufgegangen waren.

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Wurden die nordamerikanischen Indianer tatsächlich ausgerottet?

Das kann man wohl uneingeschränkt so sagen. In den Jahrhunderten, die auf die „Entdeckung“ Amerikas 1492 durch Christoph Kolumbus folgten, wurden die Indianer peu á peu von den europäischen Emigranten durch Vertreibung, Hungersnöte und Tod in der Tat so gut wie ausgerottet.

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