Albrecht I. von Habsburg

Wer war Albrecht I. von Habsburg? Und warum war er so wichtig? Darum geht es in diesem Kapitel.

Wer war Albrecht I. von Habsburg (Österreich)?

Graf Albrecht V. von Habsburg (*um 1255/°1308), Sohn des römisch-deutschen Königs Rudolf I. von Habsburg, erhielt 1282 vom Vater die Herzogtümer Österreich und Steiermark und wurde – in einem zweiten Anlauf und nach der "Schlacht bei Göllheim" (1298) – von den windigen und intriganten Kurfürsten als römisch-deutscher König, Albrecht I. von Habsburg (oder auch: „von Österreich“), auf den Schild gehoben. Obwohl die gleichen Leute ihn, den Habsburger, über lange Zeit vehement abgelehnt hatten.

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Was ist das „Attentat von Anagni“ - und wer initiierte es?

Das im September 1303 stattgefundene Attentat auf Papst Bonifatius VIII. (*1235/°1303) – einem der machthungrigsten und unangenehmsten Vertreter in der langen Liste der Päpste – in Anagni (Latium/Italien), war die Folge des langjährigen Konflikts der Kurie mit dem französischen König Philipp IV. (*1268/°1314).

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Wer war Philipp IV., der „Schöne“ – und was machte ihn berühmt-berüchtigt?

Philipp IV., der "Schöne" (*1268/°1314), war ab 1285/86 bis 1314 König von Frankreich und Navarra (heute: Provinz im Norden Spaniens mit der Hauptstadt Pamplona). In der Durchsetzung seiner Ziele rücksichtslos, oft auch grausam, rabiat und brutal, gilt er heute – trotz (oder gerade wegen!?) dieser finsteren Charaktereigenschaften – als der König, der Frankreich auf den Weg zu einer sich langsam  entwickelnden – zentralistisch regierten – Großmacht gebracht hat. Gleichsam zu einem Staatssystem, das in Frankreich später in den „Absolutismus“ führte.

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