Welches Ziel hatte die Schulpolitik Karls des Großen?

Zum einen sollten die Menschen – mindestens – lesen und schreiben können.

Zum anderen sah Karl der Große in der guten Ausbildung breiter Schichten die Chance, bisher unentdeckte Talente zu entdecken, die durch ihr Wissen später führende Aufgaben im Reich übernehmen konnten – zum Beispiel in hohen Regierungs- und/oder Lehrämtern. Darüber hinaus vertraten Karl und sein Berater Alkuin die Ansicht, dass sich durch eine fundierte Ausbildung im Laufe der Zeit so etwas wie eine einheitliche Rechts- und Verwaltungssprache bilden würde.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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