Wer kämpft wann wo gegen Windmühlen?

Ein gewisser Don Quijote, der in der spanisch-kastilischen Landschaft La Mancha gegen Windmühlen kämpft.

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Was ist unter Immanuel Kants Begriff ‚Kategorischer Imperativ‘ zu verstehen?

Der auf Immanuel Kant (*1724/°1804) zurückzuführende Begriff ‚Kategorischer Imperativ‘ wird von ihm in seinem 1788 in Riga erschienenen zweiten Hauptwerk ‚Kritik der praktischen Vernunft‘ thematisiert.

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Was bedeutet der Spruch ‚Sesam öffne dich‘ aus ‚Tausendundeine Nacht‘?

Der über die Zeiten zu einem geflügelten Wort gewordene Ausspruch ‚Sesam öffne dich‘, stammt aus der Geschichte von ‚Ali Baba und den vierzig Räubern‘ aus den ‚Tausendundeine Nacht-Erzählungen‘. Er, dieser Spruch, ist in der Story die Zauberformel zum Öffnen einer verschlossenen Schatzkammer in einem Berg.

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Woher und wann kamen die Sumerer nach Mesopotamien?

Über das ‚Woher‘ wird geschichtswissenschaftlich immer noch gerätselt. Die einen sagen, die Sumerer wären immer schon dort gewesen, die anderen vermuten eine Zuwanderung. Möglicherweise aus Zentralasien. Von wo dort genau, bleibt bis dato allerdings offen.

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Wer war Moses?

Moses, aus dem Hause Levi, gilt – sowohl für Juden, als auch für Muslime und Christen – als Prophet von großer und ins Gewicht fallender Bedeutung, das heißt, er übermittelte den Menschen nicht nur die zehn Gebote sowie eine ganze Reihe weiterer Vorschriften und Instruktionen Gottes, sondern wird darüber hinaus auch als Begründer des Monotheismus gesehen.

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Genesis - was ist das?

Der Begriff ‚Genesis‘ (griech.: ‚Ursprung‘/‚Entstehung‘) steht für das 1. Buch Mose(s). Sowohl im Alten Testament der Christen, als auch für das in hebräischer Sprache verfasste ‚1. Buch‘ im so genannten ‚Tanach‘, den ‚Heiligen Büchern‘ des Judentums.

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Europa – was ist das?

Ein Kontinent. Und einiges andere mehr.

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Wer war John Locke – und was hat er mit staatlicher Gewaltenteilung zu tun?

John Locke (*1632/°1704), Engländer, Arzt und Philosoph, war – wie zum Beispiel auch Jean-Jacques Rousseau, Immanuel Kant, Thomas Hobbes, Gotthold Ephraim Lessing und andere mehr – einer der herausgehobenen Exponenten der im 17. Jahrhundert einsetzenden Epoche der Aufklärung.

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Woher kommt das Zitat ‚… den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf …‘?

Aus der Bibel. Genauer: Aus ‚Der Psalter‘, dem Buch der Psalmen, also den einhundertfünfzig geistlichen Liedern des Alten Testaments, deren Texte zum Teil dem biblischen König David zugeschrieben werden.

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Wer war wann und wieso Kaiser von Mexiko?

Ja, in der Tat, es gab ihn, den Kaiser von Mexiko. Allerdings lediglich von April 1864 bis Juni 1867. Das Konstrukt einer in Mexiko zu installierenden Monarchie entstand auf Initiative Kaiser Napoleons III. (*1808/°1873). Und in Erzherzog Ferdinand Maximilian Joseph Maria von Österreich (*1832/°1867) aus dem Hause Habsburg-Lothringen hatte er – redensartlich – ‚einen Dummen gefunden‘. Maximilian sollte in Mexiko französische Interessen vertreten.

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Wie kamen die Habsburger nach Spanien?

Durch die 1496/97 stattgefundene Doppelhochzeit Philipps I., dem ‚Schönen‘ (*1478/°1506), mit Johanna von Kastilien, der ‚Wahnsinnigen‘ (*1479/°1555) und seiner Schwester Margarete von Österreich (*1480/°1530) mit Johann von Aragón und Kastilien (*1478/°1497).

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Was bedeutet der Begriff Habsburgermonarchie?

Mit dem Begriff Habsburgermonarchie wird von den Historikern die annähernd sechshundertfünfzig Jahre währende Regierungszeit der Habsburger umrissen. In ihren Anfängen eine aus der deutschsprachigen Schweiz – der heutigen Gemeinde Habsburg im Kanton Aargau – stammenden Adelsfamilie, regierten die Habsburger jahrhundertelang über weite Teile Europas.

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Wer waren die Habsburger, woher kamen sie und wie lange blieben sie?

Uralter Adel! Der erste römisch-deutsche König aus der Dynastie der Habsburger war ein gewisser Graf Rudolf IV. von Habsburg (*1218/°1291). Zwar war Rudolf ‚nur‘ Graf und kein Fürst, stammte aber aus einer durchaus angesehenen, wohlhabenden und vormals den Staufern nahestehenden Adelsfamilie aus der deutschsprachigen Schweiz. Genauer: Aus der Gemeinde Habsburg im Kanton Aargau.

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Wie kam Deutschland zum Föderalismus – und was ist das?

Föderalismus (lat.: ‚foedus‘/‚Bündnis, Vertrag‘) – so wird dieser Begriff in ‚Wahrigs Deutschem Wörterbuch‘ erklärt – bedeutet das ‚Streben nach einem Staatenbund oder Bundesstaat mit weitgehender Selbständigkeit der Einzelstaaten‘. In Deutschland hat die Dezentralisierung, also die Streuung von Entscheidungsbefugnissen, eine lange Tradition. Eine sehr lange …

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Was verbirgt sich hinter dem Begriff Marshall-Plan?

Der Marshall-Plan ist – beziehungsweise war – ein 1947/48 von den USA verabschiedetes Wirtschaftsförderungsprogramm, das unter dem eigentlichen Namen ‚European Recovery Program (ERP)‘ dem wirtschaftlichen und sozialen Kollaps Westeuropas entgegenwirken sollte. Initiator und schon kurz nach seinem Vorschlag Namensgeber dieses Konzepts war der seinerzeitige amerikanische Außenminister George C. Marshall (*1880/°1959).

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Orthodoxie und Morgenländisches Schisma – was haben diese Begriffe gemein?

Unter dem Begriff ‚Morgenländisches Schisma‘ wird allgemeinhin die Glaubenstrennung der orthodoxen von der römisch-katholischen Kirche im Jahr 1054 in Konstantinopel verstanden. Die Bezeichnung ‚Orthodoxie‘ kommt aus dem Griechischen, bedeutet so viel wie ‚Recht- oder Strenggläubigkeit‘ und weckt, wenn man so will, Assoziationen zu ‚allein seligmachend‘ oder auch an ‚die Wahrheit für sich gepachtet zu haben‘.

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Das Kolosseum in Rom – wann entstand es, und welchem Zweck diente es?

Der Grundstein zum Bau des Kolosseums wurde, so ist den Chroniken zu entnehmen, 72 n. Chr. von Kaiser Vespasian (*9/°79 n. Chr.) aus der Dynastie der Flavier gelegt.

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‚Impressionismus‘ – was ist das und wann und wo entstand er?

Impressionismus ist eine Stilrichtung, die sich etwa ab plus/minus 1860 herum in Frankreich entwickelte und bis ungefähr zum Ende des 19. Jahrhunderts datiert wird, aber mit dem so genannten ‚Deutschen Impressionismus‘ – vertreten zum Beispiel durch den Maler Max Liebermann  – bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein wirkte.

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‚Biedermeier‘ – was ist das?

Unter dem Begriff ‚Biedermeier‘ ist eine deutsche Kunst- und Kulturepoche zu verstehen, die, wo auch immer man darüber hört, liest oder spricht, ziemlich exakt in der Zeit von 1815 bis 1848 eingeordnet wird. Vergleichsweise zeitgleich gab es da noch – zum Beispiel – die Stilrichtungen Klassizismus von etwa 1715 bis 1830 und die Romantik, die ab circa 1790 bis 1840 eingeordnet wird.

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Die Kathedrale von Florenz – wann und von wem wurde sie gebaut?

Das ‚Wann‘ wird, Chroniken zur Folge, bereits mit dem ausgehenden 13. Jahrhundert – etwas genauer gesagt, soll das um 1296 herum gewesen sein – datiert. Das ‚von wem‘ hat naturgemäß (die Bauzeiten waren meist sehr lang) viele Väter.

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Wofür steht die Kunstepoche der Romantik und wann hat sie stattgefunden?

Die Kunstepoche der Romantik wird plus/minus auf die Zeit vom ausgehenden 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts datiert.

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Wofür ist der deutsche Architekt Karl Friedrich Schinkel bekannt?

Für seinen herausragenden Beitrag, den der auf vielen Gebieten begabte – unter anderem als Architekt, Baumeister, Maler und Stadtplaner – Karl Friedrich Schinkel (*1781/°1841) mit seinem Wirken geleistet hat. So galten und gelten immer noch eine beachtliche Anzahl seiner Werke als Highlights des Klassizismus.

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Klassizismus – was bedeutet dieser Begriff?

Mit Klassizismus wird eine sich in den Jahren zwischen 1770 und etwa 1830/40 entfaltende Kunstrichtung in Baukunst, Bildhauerei und Malerei bezeichnet, die sich an den ohne schmückendes Beiwerk ausgekommenen Erscheinungsformen des klassischen Altertums orientierte. Außerhalb Europas läuft der Epochenbegriff ‚Klassizismus‘ bisweilen auch unter den Namen ‚Neu-/Neoklassizismus‘ oder ‚Neoklassik‘1.

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Raffael – wann hat er gelebt, womit hat er sein Geld verdient?

Raffael (*1483/°1520), alias Raffaello Sanzio da Urbino, Raffael da Urbino, Raffaello Santi oder Raffaello Sanzio, gehört mit Sandro Botticelli (*1445/°1510), Leonardo da Vinci (*1452/°1519), Michelangelo Buonarroti (*1475/°1564) und Tizian (*um 1488/°1576) zu den 'Big Five' der (Hoch)Renaissance, also zu den anerkanntermaßen  bedeutendsten italienischen Malern und Baumeistern jener Zeit.

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Woher kommt der Begriff Rokoko – was soll das sein?

Der Begriff ‚Rokoko‘ (‚Rocaille‘/‚Muschelwerk‘) stammt aus dem Französischen, bedeutet in der Kunstwissenschaft so viel wie ‚muschelförmige Ornamentik‘, ist für die einen eine eigene Stilrichtung, für andere die Spätphase des Barock und wiederrum für viele ‚noch andere‘ stellt das Rokoko lediglich den Übergang vom Barock zum Klassizismus dar.

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Gab es überhaupt Künstler der Romanik und Gotik?

Na klar! Und wie! Nur, obwohl es bei der, salopp gesagt, zahlreichen ‚Hinterlassenschaft‘ romanischer und gotischer Kathedralen, Basiliken und Abteien – aber vergleichsweise nur weniger Profanbauten – Baumeister, Maler und/oder Bildhauer in großer Zahl gegeben haben muss, sind deren Namen (Ausnahmen bestätigen die Regel) nur wenig bis überhaupt nicht bekannt. Das waren, wie es scheint, ausgesprochen bescheidene Künstler, die ihr künstlerisch angelegtes Gewerbe ausschließlich als Handwerk verstanden und ihre Kunstwerke daher nicht ‚unterzeichnet‘ haben.

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Barock – was ist damit gemeint?

Mit dem Begriff Barock ist eine Stilepoche gemeint, die ihren Ursprung in Italien hatte und etwa zu Beginn des 17. Jahrhunderts begann und bis ins 18. Jahrhundert andauerte.

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Was ist eigentlich unter dem Begriff Romanik zu verstehen?

Die ‚romanische‘ (Stil)Phase, also die ‚Romanik‘, gilt als erste gesamteuropäische Kunst- und Architekturepoche, setzte etwa um das Jahr 1000 ein, wird in Früh-, Hoch- und Spätromanik unterteilt und dauerte ungefähr bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts.

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Gotik – was ist das denn?

Mit dem Begriff 'Gotik' wird eine Stilepoche der abendländischen Kunst und Architektur bezeichnet, die den Zeitraum zwischen dem Ende der ‚Romanik‘ (11-13. Jahrhundert) und dem Beginn der ungefähr im frühen 15. Jahrhundert einsetzenden Renaissance umfasst. Allerdings ist der hier genannte Zeitrahmen lediglich über den Daumen gepeilt, da die reale Dauer in dem einen oder anderen Landstrich durchaus voneinander abweichend gewesen ist.

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Papst Johannes XXII. – wer war das?

Papst Johannes XXII. (*um 1245?/°1334), der im vorpäpstlichen Leben Jacques Duése hieß, wurde im August 1316 in Lyon zum 196. Papst nach Petrus erhoben. Gegenpäpste nicht gerechnet. Johannes war nach Papst Clemens V. (*1250-1265?/°1314) der este Oberhirte der römisch-katholischen Kirche, der seine gesamte Amtszeit in Avignon, also im so genannten ‚babylonischen Exil der Päpste‘ verbrachte. Und zwar – im Gegensatz zu seinem Vorgänger, der erst nach vier Jahren Papstzeit Avignon als Amtssitz erkor – sogar ausschließlich.

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Interregnum hin oder her – was geschah danach?

Eine ganze Menge. Wie so oft, wenn es den bestimmen wollenden Personen jener Jahre um Ruhm und Ehre ging, blieb die Zeit auch nach dem Interregnum nicht stehen.

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Das Interregnum – wann begann es, was geschah und wann war es zu Ende?

Der Begriff ‚Interregnum‘ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet ‚Zwischenherrschaft‘. Und, obwohl es in der Geschichte vorher und nachher eine ganze Reihe so genannter Interregna gegeben hat, ist damit in der Regel die kaiserlose Zeit zwischen etwa 1250 (plus/minus) und 1273 gemeint.

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Was bedeuten die Begriffe Bolschewismus, Bolschewiki und Menschewiki?

Die Begriffe Bolschewismus, Bolschewiki und Menschewiki tauchten erstmals 1903 auf. Und zwar auf einem Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAPR) in Brüssel und London, auf dem Lenin rigoros den Sturz des Zaren forderte. Nicht alle Anwesenden vertraten diese Meinung.

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Wie unterscheiden sich Sozialismus, Marxismus und Kommunismus?

Sozialismus, Marxismus und Kommunismus unterscheiden sich letztlich nur marginal. Allen drei ‚…ismus-Begriffen‘ liegt ein weitestgehend vergleichbares Anliegen zugrunde. Nämlich, lapidar gesagt, der Anspruch, die Balance zwischen ‚Arm und Reich‘ nicht nur zu verändern, sondern auch festzuschreiben. Die Inhalte und Formulierungen mögen graduell unterschiedlich sein, folgen aber weitestgehend  übereinstimmenden Grundideen.

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Viren – was sind das eigentlich?

Viren sind winzig. Ihre Größe bewegt sich im Nanometerbereich (1 mm = 1 Mio. nm). Und da sie lediglich aus einer Eiweißhülle und einem Nukleinsäurekern (Desoxyribonukleinsäure/DNA oder Ribonukleinsäure/RNA) bestehen und nicht über einen eigenen Stoffwechsel verfügen, gelten sie alles in allem nicht als Lebewesen.

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Wer war Maria Stuart? Und was haben Elisabeth I. und Friedrich Schiller mit ihr zu tun?

Maria Stuart (*1542/°1587), geboren als Mary Stewart, stammte aus dem Hause Stuart, einer schottischen Adelsfamilie, die über zweihundert Jahre – bis 1587 – die schottischen Könige gestellt hat. In einem Land, in dem sich Schotten und Engländer pausenlos, fortdauernd und unverdrossen in den Haaren lagen am 08. Dezember 1542 in der Nähe Edinburghs/Schottland zur Welt gekommen, wurde Mary unmittelbar nach dem Tod ihres nur sechs Tage darauf verstorbenen Vaters Jakob V. (*1512/°1542) zu Maria I. Königin von Schottland.

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