Das Interregnum – wann begann es, was geschah und wann war es zu Ende?

Der Begriff ‚Interregnum‘ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet ‚Zwischenherrschaft‘. Und, obwohl es in der Geschichte vorher und nachher eine ganze Reihe so genannter Interregna gegeben hat, ist damit in der Regel die kaiserlose Zeit zwischen etwa 1250 (plus/minus) und 1273 gemeint.

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Was bedeuten die Begriffe Bolschewismus, Bolschewiki und Menschewiki?

Die Begriffe Bolschewismus, Bolschewiki und Menschewiki tauchten erstmals 1903 auf. Und zwar auf einem Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAPR) in Brüssel und London, auf dem Lenin rigoros den Sturz des Zaren forderte. Nicht alle Anwesenden vertraten diese Meinung.

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Wie unterscheiden sich Sozialismus, Marxismus und Kommunismus?

Sozialismus, Marxismus und Kommunismus unterscheiden sich letztlich nur marginal. Allen drei ‚…ismus-Begriffen‘ liegt ein weitestgehend vergleichbares Anliegen zugrunde. Nämlich, lapidar gesagt, der Anspruch, die Balance zwischen ‚Arm und Reich‘ nicht nur zu verändern, sondern auch festzuschreiben. Die Inhalte und Formulierungen mögen graduell unterschiedlich sein, folgen aber weitestgehend  übereinstimmenden Grundideen.

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Viren – was sind das eigentlich?

Viren sind winzig. Ihre Größe bewegt sich im Nanometerbereich (1 mm = 1 Mio. nm). Und da sie lediglich aus einer Eiweißhülle und einem Nukleinsäurekern (Desoxyribonukleinsäure/DNA oder Ribonukleinsäure/RNA) bestehen und nicht über einen eigenen Stoffwechsel verfügen, gelten sie alles in allem nicht als Lebewesen.

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Wer war Maria Stuart? Und was haben Elisabeth I. und Friedrich Schiller mit ihr zu tun?

Maria Stuart (*1542/°1587), geboren als Mary Stewart, stammte aus dem Hause Stuart, einer schottischen Adelsfamilie, die über zweihundert Jahre – bis 1587 – die schottischen Könige gestellt hat. In einem Land, in dem sich Schotten und Engländer pausenlos, fortdauernd und unverdrossen in den Haaren lagen am 08. Dezember 1542 in der Nähe Edinburghs/Schottland zur Welt gekommen, wurde Mary unmittelbar nach dem Tod ihres nur sechs Tage darauf verstorbenen Vaters Jakob V. (*1512/°1542) zu Maria I. Königin von Schottland.

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‚Dem Glücklichen schlägt keine Stunde‘ – woher stammt dieses Zitat?

Das Zitat ‚… dem Glücklichen schlägt keine Stunde…‘ stammt aus Friedrich Schillers (*1759/°1805) ‚Wallenstein-Trilogie‘. Genauer: Aus dem 1. Teil – Die Piccolomini, 3. Aufzug, 3. Auftritt (Gräfin Terzky und Max Piccolomini).

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Biodeutscher? Wer oder was soll das sein?

Schaut man im Duden nach, ist ‚biodeutsch‘ jemand ‚deutscher Abstammung und in Deutschland lebend‘. Ob dieser Jemand bereits auf Generationen seiner Vorfahren zurückblicken kann, wird dabei umsichtigerweise offengelassen.

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Wer wirft wann wem die sprichwörtlichen ‚Perlen vor die Säue‘?

Die Redewendung ‚Perlen vor die Säue werfen‘ wendet man in der Regel dann an, wenn man zum Ausdruck bringen möchte, dass es keinen Sinn macht jemandem etwas Schönes oder Wertvolles geben zu wollen, der in seiner Unkenntnis nichts damit anzufangen weiß. Also jemand, der Dinge entweder nicht wertschätzt oder schlicht den Wert nicht erkennt.

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Woher stammt die Redewendung ‚Die Axt im Hause erspart den Zimmermann‘?

Der Ausspruch ‚Die Axt im Hause erspart den Zimmermann‘ stammt aus Friedrich Schillers (*1759/°1805) erstmals am 17. März 1804 in Weimar aufgeführten Schauspiel in fünf Aufzügen (Akten) ‚Wilhelm Tell‘. Es war Schillers volkstümlichstes Theaterstück und – gleichzeitig auch sein letztes.

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Götz von Berlichingen und woher das Zitat: ‚Er kann mich am Arsche lecken‘ stammt?

Das Zitat stammt aus Johann Wolfgang von Goethes 1774 in Berlin erstmals aufgeführten Schauspiel ‚Götz von Berlichingen (mit der eisernen Hand)‘. Im Theaterstück lautet das Zitat: „Sag deinem Hauptmann: Vor Ihro Kaiserliche Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respekt. Er aber, sag's ihm, er kann mich im Arsche lecken“. Allerdings soll der echte Götz von Berlichingen diesen Satz selbst so oder ähnlich auch in seiner 'Lebensbeschreibung' niedergeschrieben haben.

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Wie funktioniert Demokratie?

Denkt man (im Februar 2020) an Thüringen, drängt sich unmittelbar der Eindruck auf, die Prozesse in einer Demokratie verlaufen schon mal quälend langsam, schleppend, mühsam und in der Entscheidungsfindung häufig unverständlich viel Zeit kostend. Die unterschiedlichsten Meinungen und Interessen unter einen Hut zu bringen erfordern eben schlicht Kompromissfähigkeit. Ein gemeinsamer Konsens muss gefunden werden. Das kann dauern. Manchmal mehr, manchmal weniger. Und: Ist endlich ein Kompromiss gefunden, ist darauf zu wetten, dass sofort ein Vertreter der unzähligen Interessengruppen (z.B.: Gewerkschaften, Wirtschaftsverbände, Glaubensgemeinschaften, ADAC und, und, und…) wie Kai aus der Kiste kommen und ihre Zweifel anmelden.

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Wer ist wann jemandem ‚ein Dorn im Auge‘?

Der Hinweis auf ‚ein Dorn im Auge‘ stammt aus der Bibel, dem Alten Testament.

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Was ist eigentlich ein ‚Buch mit sieben Siegeln‘?

Das ‚Buch mit sieben Siegeln‘ ist eine im Neuen Testament, 5. Kapitel der ‚Offenbarung des Johannes‘, beschriebene Szene, in der Jesus Christus – gleichnishaft dargestellt durch ein Lamm – ein „… inwendig und auswendig beschriebenes sowie mit sieben Siegeln verschlossenes Buch erhält …“. Im 6. Kapitel der Offenbarung werden die ersten sechs Siegel geöffnet und im 8. schließlich das siebte. Mit schlimmen Enthüllungen.

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Korinthenkacker – wer oder was ist das?

Als 'Korinthenkacker' wird jemand bezeichnet, der in seiner Pingeligkeit, Kleinkariertheit und manchmal geistigen Begrenztheit vergisst, dass der ‚Buchstabe tötet und der Geist lebendig macht‘.

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Woher stammt der Ausspruch ‚Der Rest ist Schweigen‘?

Aus William Shakespeares 1602 in London uraufgeführten Trauerspiel in fünf Akten: ‚Hamlet, Prinz von Dänemark‘. Und zwar sind das Hamlets letzte Worte im 5. Akt, 2. Szene unmittelbar vor dem Ende des Stücks.

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Ist die orthodoxe Kirche eigentlich christlichen Ursprungs?

Ja, die orthodoxe Kirche gehört zum Christentum.

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Gab es den Turm zu Babel wirklich?

Ja, den Turm zu Babel scheint es in der Tat gegeben zu haben. Zumindest wird heute angenommen, dass die etwa um 1913 entdeckten, allerdings seinerzeit nur teilweise freigelegten Fundamente südlich von Bagdad im heutigen Irak, so gut wie sicher auf den in der Bibel (Genesis 11/1-9) geschilderten Turm(bau) zu Babel zurückzuführen sind.

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Was ist unter den Begriffen Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit zu verstehen?

Die Begriffe Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit umreißen die frühen Perioden (und Epochen) der ‚Menschheitsgeschichte‘. Diese drei Zeitabschnitte sind wegen ihrer Komplexität nur sehr schwer exakt voneinander abzugrenzen. Somit werden in den Quellen auch zur Stein-, Bronze- und Eisenzeit leicht voneinander abweichende Zeiträume genannt.

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Seit wann gibt es Menschen auf der Erde?

Der heutige Mensch (Homo sapiens sapiens) tauchte, so heißt es, vermutlich vor etwa 100- oder möglicherweise bereits vor 200.000 Jahren, vielleicht aber auch noch früher auf der Erde auf. Wann auch immer das tatsächlich gewesen sein mag, Fakt scheint zu sein, dass es – wenn man so will – Vorfahren, oder besser: Vorgänger der Gattung ‚Homo‘ (Mensch) lange, lange zuvor gegeben hat.

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Wie und wann entstand die Erde?

Die einen sagen: Vor etwa 4,6 oder 4,5 Milliarden Jahren, andere gehen nicht so weit zurück und mutmaßen: Vor 3,8 Milliarden Jahren.

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Wer sagte wann: „Geld stinkt nicht“?

"Geld stinkt nicht" (lat.: „pecunia non olet“) ist eine Redewendung, die vom römischen Kaiser Vespasian (*9/°79 n. Chr.) stammen soll.

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Wer verhält sich wann und warum „… wie die Lemminge…“?

Abgesehen davon, dass der 1958 in die Kinos gekommene Disney-Dokumentarfilm? „Weiße Wildnis“ den Eindruck vermittelte, Lemminge würden sich tatsächlich blindlings und in Massen über die Klippen ins Meer stürzen, gibt es – unter anderem – auch noch die vergnügliche Geschichte „Interview mit einem Lemming“ von James Thurber (*1894/°1961).

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Woher stammt die Redewendung ‚Mir stehen die Haare zu Berge‘?

Aus der Bibel. Genauer: Aus dem „Alten Testament, Buch Hiob“ (Kap. 4, 13-15), in dem es grundsätzlich um die Vereinbarkeit von Gottesfürchtigkeit und einer von Gott zum Himmel schreienden Ungerechtigkeit an einem seiner treuesten Schäfchen geht.

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Was ist eigentlich eine Eselsbrücke?

Eine Eselsbrücke war ursprünglich, also zu Zeiten, als der Esel noch nicht durch Transportmittel unserer Tage ersetzt worden war, sondern den Menschen als nützliches Lasttier galt, das, was es ist: nämlich im Sinne des Wortes eine Eselsbrücke.

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Wann und warum sagt man: ‚Holzauge sei wachsam‘?

‚Holzauge sei wachsam‘ – was so viel heißt wie: Achtung! Aufgepasst! Vorsicht! – sagt man in der Regel immer dann, wenn man jemandem den guten Rat geben möchte, sich in einer kniffligen Angelegenheit entweder (im übertragenen Sinne) nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen, sich nicht über den Tisch ziehen bzw. übervorteilen zu lassen oder sich gegen mögliche Unwägbarkeiten zu wappnen. Gedacht ist das Ganze also sozusagen als gutgemeinte Warnung vor eventuell zu erwartendem Unbill.

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Stimmt es, dass die Merowinger das „Fränkische Reich“ gegründet haben?

Ja, das stimmt. Der Stamm der Franken (ein mögliches Synonym für: „Die Kühnen“, „Die Mutigen“ oder „Die Freien“) bildete sich etwa im 3. Jahrhundert (n. Chr.). Und zwar aus einem lockeren Verbund kleinerer germanischer Volksgruppen, die brandschatzend und  plündernd durch das römische Gallien zogen, wo sie sich ungefähr ab Mitte bis Ende des 4. Jahrhunderts niederließen.

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Wann und wo wurde Karl der Große geboren und was für ein Typ war er?

Weder das Rätsel um das Hochzeitsdatum seiner Eltern (741/742? 748?), seines Geburtsorts (Aachen?, Prüm in der Eifel? um Paris herum?) oder auch des Geburtsjahrs Karls I., des Großen (742?, 747/748?), scheint historisch eindeutig gelöst zu sein. Allerdings werden nach neueren Erkenntnissen statt des Jahres 742, die Jahre 747 oder auch, etwas Unsicherheit ist geblieben, 748 als verbindlich angenommen.

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Wer war Karl der Große, wie sah er aus und welche Eigenschaften hatte er?

Über das Alltagsleben zur Zeit der Karolinger stehen den Historikern nur unzureichende und bruchstückhafte archäologische Quellen zur Verfügung. Über das Leben Karls des Großen (*748/°814) dagegen, auch über dessen Leben „am häuslichen Herd“, ist, so heißt es, seitens der Geschichtsforscher (fast) alles in der „Vita Caroli Magni“ („Biographie Karls d. Gr.“) seines Biografen Einhard (*um 770/°840) zu finden. Und obwohl diese  Lebensbeschreibung des Königs und späteren Kaisers Karl I. durchaus von einer positiven Voreingenommenheit des Autors geprägt sein mag, bietet sie trotzdem großartige und zum großen Teil historisch anerkannte Einblicke sowohl in die Zeit des Frühmittelalters, als auch ganz besonders in das „außerdienstliche“ Leben des mächtigsten Herrschers des Mittelalters.

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Warum wird Karl der Große der ‚Große‘ genannt?

Weil Karl I. (der Große) neben seinen herausragenden Eigenschaften als Heerführer und der beachtlichen geografischen Erweiterung des fränkischen Reiches, gleichzeitig auch als brillanter Reformer des Militärs, des Rechts, der Verwaltung und – vor allem – der Bildung gilt. Den Beinamen „der Große“ erhielt Karl bereits zu seinen Lebzeiten.

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Wer waren die Franken, die Merowinger und wer die Karolinger?

Der Name ‚Franken‘ taucht zum ersten Mal – etwa zur Mitte des 3. Jh. – in römischen Quellen auf. In diesen Aufzeichnungen werden sie, die Franken, als lediglich lose miteinander verbundene germanische Stämme geschildert, die zu der Zeit marodierend durch das von Rom beherrschte Gallien zogen. Dann, so gegen Ende des 5. Jh. gelang es einem bis dahin unbedeutenden salischen Kleinkönig aus dem Familienclan der Merowinger namens Chlodwig I. (*466/°511) sich nicht nur der Römer zu entledigen, sondern sich auch alle anderen Konkurrenten aus der Vielzahl fränkischer Stämme untertan zu machen.

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Was war Karl der Große – Familienmensch oder Schürzenjäger?

Vermutlich beides, also sowohl als auch. Zumindest lässt Karls Biograf Einhard (*um 770/°840) diese Möglichkeit in seinem Werk „Vita Caroli Magni“ durchaus anklingen. Demnach war Karl der Große immerhin vier oder sogar fünf Mal verheiratet; hatte aber wohl nebenbei und zwischen seinen Ehen auch eine erkleckliche Anzahl vergnüglicher Stunden im Rahmen nichtehelicher Lebenspartnerschaften.

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Wurden die nordamerikanischen Indianer tatsächlich ausgerottet?

Das kann man wohl uneingeschränkt so sagen. In den Jahrhunderten, die auf die „Entdeckung“ Amerikas 1492 durch Christoph Kolumbus folgten, wurden die Indianer peu á peu von den europäischen Emigranten durch Vertreibung, Hungersnöte und Tod in der Tat so gut wie ausgerottet.

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Worin besteht der Unterschied zwischen „Byzantinischem- und Oströmischem Reich“?

Einen grundlegenden Unterschied, außer dem des Namens, gibt es nicht.

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Konstantin der Große – wer war das?

Konstantin (I.) der Große (*um 280/°337 n. Chr.) ist heute im Wesentlichen als Wegbereiter des Christentums und Namensgeber der Stadt Konstantinopel (seit 1930: Istanbul) bekannt.

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Wann wurde Byzanz zu Konstantinopel?

Wie es heißt, um 330 n. Chr. Und zwar durch Konstantin dem Großen (*um 275/°337).

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„Dem Volk auf´s Maul schauen“ – von wem stammt diese Aussage?

Diese Aussage soll – im Zusammenhang mit seiner Bibelübersetzung – von Martin Luther geprägt worden sein.

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