Wer ist wann jemandem ‚ein Dorn im Auge‘?

Der Hinweis auf ‚ein Dorn im Auge‘ stammt aus der Bibel, dem Alten Testament.

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Was ist eigentlich ein ‚Buch mit sieben Siegeln‘?

Das ‚Buch mit sieben Siegeln‘ ist eine im Neuen Testament, 5. Kapitel der ‚Offenbarung des Johannes‘, beschriebene Szene, in der Jesus Christus – gleichnishaft dargestellt durch ein Lamm – ein „… inwendig und auswendig beschriebenes sowie mit sieben Siegeln verschlossenes Buch erhält …“. Im 6. Kapitel der Offenbarung werden die ersten sechs Siegel geöffnet und im 8. schließlich das siebte. Mit schlimmen Enthüllungen.

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Korinthenkacker – wer oder was ist das?

Als 'Korinthenkacker' wird jemand bezeichnet, der in seiner Pingeligkeit, Kleinkariertheit und manchmal geistigen Begrenztheit vergisst, dass der ‚Buchstabe tötet und der Geist lebendig macht‘.

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Woher stammt der Ausspruch ‚Der Rest ist Schweigen‘?

Aus William Shakespeares 1602 in London uraufgeführten Trauerspiel in fünf Akten: ‚Hamlet, Prinz von Dänemark‘. Und zwar sind das Hamlets letzte Worte im 5. Akt, 2. Szene unmittelbar vor dem Ende des Stücks.

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Ist die orthodoxe Kirche eigentlich christlichen Ursprungs?

Ja, die orthodoxe Kirche gehört zum Christentum.

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Gab es den Turm zu Babel wirklich?

Ja, den Turm zu Babel scheint es in der Tat gegeben zu haben. Zumindest wird heute angenommen, dass die etwa um 1913 entdeckten, allerdings seinerzeit nur teilweise freigelegten Fundamente südlich von Bagdad im heutigen Irak, so gut wie sicher auf den in der Bibel (Genesis 11/1-9) geschilderten Turm(bau) zu Babel zurückzuführen sind.

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Was ist unter den Begriffen Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit zu verstehen?

Die Begriffe Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit umreißen die frühen Perioden (und Epochen) der ‚Menschheitsgeschichte‘. Diese drei Zeitabschnitte sind wegen ihrer Komplexität nur sehr schwer exakt voneinander abzugrenzen. Somit werden in den Quellen auch zur Stein-, Bronze- und Eisenzeit leicht voneinander abweichende Zeiträume genannt.

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Seit wann gibt es Menschen auf der Erde?

Der heutige Mensch (Homo sapiens sapiens) tauchte, so heißt es, vermutlich vor etwa 100- oder möglicherweise bereits vor 200.000 Jahren, vielleicht aber auch noch früher auf der Erde auf. Wann auch immer das tatsächlich gewesen sein mag, Fakt scheint zu sein, dass es – wenn man so will – Vorfahren, oder besser: Vorgänger der Gattung ‚Homo‘ (Mensch) lange, lange zuvor gegeben hat.

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Wie und wann entstand die Erde?

Die einen sagen: Vor etwa 4,6 oder 4,5 Milliarden Jahren, andere gehen nicht so weit zurück und mutmaßen: Vor 3,8 Milliarden Jahren.

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Wer sagte wann: „Geld stinkt nicht“?

"Geld stinkt nicht" (lat.: „pecunia non olet“) ist eine Redewendung, die vom römischen Kaiser Vespasian (*9/°79 n. Chr.) stammen soll.

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Wer verhält sich wann und warum „… wie die Lemminge…“?

Abgesehen davon, dass der 1958 in die Kinos gekommene Disney-Dokumentarfilm? „Weiße Wildnis“ den Eindruck vermittelte, Lemminge würden sich tatsächlich blindlings und in Massen über die Klippen ins Meer stürzen, gibt es – unter anderem – auch noch die vergnügliche Geschichte „Interview mit einem Lemming“ von James Thurber (*1894/°1961).

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Woher stammt die Redewendung ‚Mir stehen die Haare zu Berge‘?

Aus der Bibel. Genauer: Aus dem „Alten Testament, Buch Hiob“ (Kap. 4, 13-15), in dem es grundsätzlich um die Vereinbarkeit von Gottesfürchtigkeit und einer von Gott zum Himmel schreienden Ungerechtigkeit an einem seiner treuesten Schäfchen geht.

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Was ist eigentlich eine Eselsbrücke?

Eine Eselsbrücke war ursprünglich, also zu Zeiten, als der Esel noch nicht durch Transportmittel unserer Tage ersetzt worden war, sondern den Menschen als nützliches Lasttier galt, das, was es ist: nämlich im Sinne des Wortes eine Eselsbrücke.

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Wann und warum sagt man: ‚Holzauge sei wachsam‘?

‚Holzauge sei wachsam‘ – was so viel heißt wie: Achtung! Aufgepasst! Vorsicht! – sagt man in der Regel immer dann, wenn man jemandem den guten Rat geben möchte, sich in einer kniffligen Angelegenheit entweder (im übertragenen Sinne) nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen, sich nicht über den Tisch ziehen bzw. übervorteilen zu lassen oder sich gegen mögliche Unwägbarkeiten zu wappnen. Gedacht ist das Ganze also sozusagen als gutgemeinte Warnung vor eventuell zu erwartendem Unbill.

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Stimmt es, dass die Merowinger das „Fränkische Reich“ gegründet haben?

Ja, das stimmt. Der Stamm der Franken (ein mögliches Synonym für: „Die Kühnen“, „Die Mutigen“ oder „Die Freien“) bildete sich etwa im 3. Jahrhundert (n. Chr.). Und zwar aus einem lockeren Verbund kleinerer germanischer Volksgruppen, die brandschatzend und  plündernd durch das römische Gallien zogen, wo sie sich ungefähr ab Mitte bis Ende des 4. Jahrhunderts niederließen.

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Wann und wo wurde Karl der Große geboren und was für ein Typ war er?

Weder das Rätsel um das Hochzeitsdatum seiner Eltern (741/742? 748?), seines Geburtsorts (Aachen?, Prüm in der Eifel? um Paris herum?) oder auch des Geburtsjahrs Karls I., des Großen (742?, 747/748?), scheint historisch eindeutig gelöst zu sein. Allerdings werden nach neueren Erkenntnissen statt des Jahres 742, die Jahre 747 oder auch, etwas Unsicherheit ist geblieben, 748 als verbindlich angenommen.

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Wer war Karl der Große, wie sah er aus und welche Eigenschaften hatte er?

Über das Alltagsleben zur Zeit der Karolinger stehen den Historikern nur unzureichende und bruchstückhafte archäologische Quellen zur Verfügung. Über das Leben Karls des Großen (*748/°814) dagegen, auch über dessen Leben „am häuslichen Herd“, ist, so heißt es, seitens der Geschichtsforscher (fast) alles in der „Vita Caroli Magni“ („Biographie Karls d. Gr.“) seines Biografen Einhard (*um 770/°840) zu finden. Und obwohl diese  Lebensbeschreibung des Königs und späteren Kaisers Karl I. durchaus von einer positiven Voreingenommenheit des Autors geprägt sein mag, bietet sie trotzdem großartige und zum großen Teil historisch anerkannte Einblicke sowohl in die Zeit des Frühmittelalters, als auch ganz besonders in das „außerdienstliche“ Leben des mächtigsten Herrschers des Mittelalters.

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Warum wird Karl der Große der ‚Große‘ genannt?

Weil Karl I. (der Große) neben seinen herausragenden Eigenschaften als Heerführer und der beachtlichen geografischen Erweiterung des fränkischen Reiches, gleichzeitig auch als brillanter Reformer des Militärs, des Rechts, der Verwaltung und – vor allem – der Bildung gilt. Den Beinamen „der Große“ erhielt Karl bereits zu seinen Lebzeiten.

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Wer waren die Franken, die Merowinger und wer die Karolinger?

Der Name ‚Franken‘ taucht zum ersten Mal – etwa zur Mitte des 3. Jh. – in römischen Quellen auf. In diesen Aufzeichnungen werden sie, die Franken, als lediglich lose miteinander verbundene germanische Stämme geschildert, die zu der Zeit marodierend durch das von Rom beherrschte Gallien zogen. Dann, so gegen Ende des 5. Jh. gelang es einem bis dahin unbedeutenden salischen Kleinkönig aus dem Familienclan der Merowinger namens Chlodwig I. (*466/°511) sich nicht nur der Römer zu entledigen, sondern sich auch alle anderen Konkurrenten aus der Vielzahl fränkischer Stämme untertan zu machen.

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Was war Karl der Große – Familienmensch oder Schürzenjäger?

Vermutlich beides, also sowohl als auch. Zumindest lässt Karls Biograf Einhard (*um 770/°840) diese Möglichkeit in seinem Werk „Vita Caroli Magni“ durchaus anklingen. Demnach war Karl der Große immerhin vier oder sogar fünf Mal verheiratet; hatte aber wohl nebenbei und zwischen seinen Ehen auch eine erkleckliche Anzahl vergnüglicher Stunden im Rahmen nichtehelicher Lebenspartnerschaften.

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Wurden die nordamerikanischen Indianer tatsächlich ausgerottet?

Das kann man wohl uneingeschränkt so sagen. In den Jahrhunderten, die auf die „Entdeckung“ Amerikas 1492 durch Christoph Kolumbus folgten, wurden die Indianer peu á peu von den europäischen Emigranten durch Vertreibung, Hungersnöte und Tod in der Tat so gut wie ausgerottet.

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Worin besteht der Unterschied zwischen „Byzantinischem- und Oströmischem Reich“?

Einen grundlegenden Unterschied, außer dem des Namens, gibt es nicht.

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Konstantin der Große – wer war das?

Konstantin (I.) der Große (*um 280/°337 n. Chr.) ist heute im Wesentlichen als Wegbereiter des Christentums und Namensgeber der Stadt Konstantinopel (seit 1930: Istanbul) bekannt.

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Wann wurde Byzanz zu Konstantinopel?

Wie es heißt, um 330 n. Chr. Und zwar durch Konstantin dem Großen (*um 275/°337).

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Sikhismus und Sikhs – was bedeuten diese Begriffe?

Der Sikhismus ist eine gegen Ende des 15. Jahrhunderts in Punjab (Nordindien) vom Guru Nanak (*1469/°1539) gegründete monotheistische, bildlose Glaubensrichtung.

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„Dem Volk auf´s Maul schauen“ – von wem stammt diese Aussage?

Diese Aussage soll – im Zusammenhang mit seiner Bibelübersetzung – von Martin Luther geprägt worden sein.

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Otto I. der Große – woher kam er, wie und wann wurde er König?

Otto I. (*912 bis °973) war der erstgeborene Sohn aus Heinrichs I. des Voglers zweiter Ehe mit Mathilde – stammte also ebenfalls aus dem (nieder-)sächsischen Adelsgeschlecht der Luidolfinger/Ottonen.

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Wer war Heinrich I., der Vogler?

Heinrich (*um 876/°936) stammte aus Sachsen. Und zwar aus der sächsischen Dynastie der Liudolfinger, die es durch Wohlverhalten während und – im Besonderen – nach Karls des Großen Sachsenkriegen (772 bis 804) nicht nur in den Adelsstand geschafft, sondern im west- und nördlichen Harzvorland auch zu nicht unerheblichem Grundbesitz gebracht hatte.

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Wie kamen die Ottonen nach Quedlinburg?

Alles begann, so siehts aus, mit Heinrich I., dem „Vogler“ (*um 876/°936), der aus dem Adelsgeschlecht der Liudolfinger stammte, ab 912 Herzog von Sachsen war und – nicht nur, aber auch der Legende nach – wesentlich dazu beigetragen hat, den Bekanntheitsgrad Quedlinburgs schon zu seiner Zeit erheblich zu steigern.

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Wie ist das „amerikanische Regierungssystem“ strukturiert?

Kurz gesagt: Das Regierungssystem der Vereinigten Staaten von Amerika ist eine so genannte „präsidiale Demokratie“, die sich aus den drei Bereichen: Kongress (Legislative), Präsident (Exekutive), Oberster Gerichtshof (Judikative) zusammensetzt und somit der Gewaltenteilung (Checks and Balances/Kontrolle und Ausgleich) unterliegt.

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Wer waren die ersten Nordamerikaner?

Nach allem, was die Wissenschaften der Ethnologie (Völkerkunde), Anthropologie (Menschenkunde) und Archäologie (Altertumskunde) bis heute herausgefunden haben, deutet wohl alles darauf hin, dass die bisher bei Ausgrabungen aufgetauchten Knochen-, Skelett-, Schädel- und/oder Werkzeugfunde aller Wahrscheinlichkeit nach nicht älter als fünfzehn- bis zwanzigtausend (allenfalls dreißigtausend?) Jahre alt sind.

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Was bedeutet eigentlich der Begriff „Impeachment“?

Der aus dem Englischen stammende Begriff „Impeachment“ bezeichnet ein Verfahren zur Amtsenthebung des Präsidenten einer so genannten präsidialen Demokratie, also eines präsidialen Regierungssystems, wie es – zum Beispiel – das politische System der Vereinigten Staaten von Amerika darstellt.

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Wann, wie und warum entstanden die Vereinigten Staaten von Amerika?

Die Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika hat ihren Ursprung in der am 4. Juli 1776 verabschiedeten Unabhängigkeitserklärung. Das ist das Datum, an dem sich dreizehn nordamerikanische Kolonien für die Trennung vom englischen Mutterland aussprachen.

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Was wurde in den 7 Artikeln der USA-Verfassung USA von 1787 festgeschrieben?

Die Verfassung („Constitution“) der Vereinigten Staaten von Amerika wurde am 17. September 1787 in Philadelphia/Pennsylvania von neununddreißig – so genannten – „Gründervätern“ (u.a. Benjamin Franklin, George Washington) ratifiziert.

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Wann und warum wurden osteuropäische Christen orthodox?

Begonnen hatte alles – grundsätzlich und ganz allgemein betrachtet – mit der Ausbreitung der Lehre Christi nach dessen Kreuzigungstod.

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Warum und seit wann gilt das Kreuz als christliches Symbol?

Weil es, wie hinlänglich bekannt, mit der im Neuen Testament (NT) von den Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes beschriebenen Kreuzigung Jesus Christus’ zu tun hat.

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Warum kam es im 16. Jahrhundert zur Reformation?

Die ursächlich möglichen Gründe für das Entstehen der Reformation sind, so heißt es, wohl bereits im Mittelalter zu suchen.

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Die schöne Helena – was hat die „Femme fatale“ der Mythologie ausgelöst?

Helena galt/gilt in der griechischen Mythologie als schönste, aber auch als „verhängnisvolle" Frau („Femme fatale“) der damaligen Welt. Wegen dieser als attraktiv, lasziv, freizügig und flatterhaft geschilderten Schönheit haben Trojaner und Griechen gute zehn Jahre Krieg, den so genannten Trojanischen Krieg, gegeneinander geführt.

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Was ist unter dem Begriff “Establishment” zu verstehen?

Establishment, das sind die Schönen und Reichen. Die, die es geschafft haben. Die, die ganz oben in der gesellschaftlichen Pyramide leben. Das war die etwas vereinfachte Definition.

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Was ist Populismus?

Populismus ist, etwas vereinfacht gesagt, politische Botschaften so zu vereinfachen, dass sie jeder versteht. Zum Populismus gehört aber auch, dass diese vereinfachten Botschaften nicht zwingend wahr sein müssen, sondern vor allem Anhänger finden sollen.

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Hat Kaiser Nero Rom tatsächlich in Brand gesteckt?

Kaiser Nero? Nein, war das nicht Peter Ustinov (*1921/°2004)? Natürlich nicht!

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Was ist der Unterschied zwischen evangelisch und protestantisch?

Das Adjektiv „evangelisch“ leitet sich ab aus dem Wort „Evangelium“. Dieser Begriff ist altgriechischen Ursprungs und wird allenthalben mit „frohe Botschaft“ oder auch „gute Nachricht“ übersetzt.

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Wer waren die Hunnen – und wer war Attila?

Die Hunnen, vermutlich irgendwoher aus den Steppen Zentralasiens stammend und nach günstigeren Lebensbedingungen suchend, fielen gegen Ende des 4. Jahrhunderts n. Chr. (um 375) in Ost-Mitteleuropa (Ukraine, Rumänien, Ungarn?!) ein, verbreiteten Angst und Schrecken, unterwarfen oder vertrieben, sozusagen im ersten Schritt, die Alanen, Ost- und Westgoten – und irgendwann zwischen 430/440 traten Attila (*um 400/°453) und sein Bruder Bleda die Nachfolge des Onkels und Hunnenkönigs Rua an.

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Wo lebten die Germanen?

Die Volksgruppe der in Nord- und Mitteleuropa etwa zwischen dem 6. und 4. Jahrhundert v. Chr. „aufgetauchten“ Germanen war kein einheitliches Volk nach heutiger Begrifflichkeit (Staatsvolk, Staatsgebiet, Staatsgewalt), sondern setzte sich vielmehr aus einem Konglomerat uneinheitlichster Familienclans zusammen.

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Wie sahen die Germanen aus?

Da die Germanen außer Runen (das sind im Wesentlichen – den Forschern immer noch Rätsel aufgebende – geritzte Schriftzeichen auf Steinmonumenten) nichts Schriftliches über sich selbst hinterlassen haben, stammt das Wissen über sie weitestgehend aus der Aufarbeitung einer Vielzahl archäologischer Funde sowie aus Schriften antiker Autoren.

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Ariadnefaden - was ist das eigentlich?

In der griechischen Mythologie ist das ein aus einem Wollknäuel abgewickelter Faden. Der soll angeblich rot gewesen sein und in der Legende dem tapferen Theseus als Orientierungshilfe für seinen Rückweg aus dem Labyrinth von Knossos gedient haben. Der Name dieses  schicksalhaften Fadens ist zurückzuführen auf Ariadne, Tochter des Königs Minos von Kreta.

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Was sind Kassandrarufe?

So genannte Kassandrarufe sind vor einem Unglück oder schrecklichen Ereignis warnende Vorhersagen, die in der Regel allerdings niemand hören mag und schon gar nicht wahrhaben will.

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Was bedeutet Puritanismus - und was sind Puritaner?

Mit dem Begriff „Puritanismus“ wird eine religiöse Reformbewegung der Anglikanischen Kirche im England des 16/17. Jahrhunderts bezeichnet. Ihre Anhänger werden Puritaner (lat. „puritas“ oder „purus“/“Reinheit“, „pur“) genannt.

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Wer waren die Hugenotten – und was haben sie mit der Bartholomäusnacht zu tun?

Das ist im Detail eine längere Geschichte. Versuchen wir´s also auf eine möglichst kurze Art.

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Was hat Papst Innozenz VIII. (*1432/°1492) mit der „Hexenbulle“ zu tun?

Er war, wenn man so will, Co-Autor und verantwortlicher Herausgeber dieser "Hexenbulle" genannten Schrift.

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