Was steckt hinter der „Pippinischen Schenkung“?

Pippin der Jüngere, auch als der III. oder I. in die Geschichte eingegangen, unternahm zwei  Militäreinsätze gegen die Langobarden. Nach erfolgreicher Beendigung dieser Waffengänge ließ er den Langobarden keine Wahl. Er diktierte ihnen die Friedensbedingungen.

Und die sahen so aus: Mit der „Pippinischen Schenkung“ (756) erhielt Papst Stephan II. (und mit ihm die römische Kirche) unter anderen die Gebiete Korsika, Teile der heutigen Toscana, Ravenna sowie das Umland von Rom.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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