Was wird unter „Pippinischer Schenkung“ verstanden?

Mitte des 8. Jahrhunderts schenkte Pippin der Jüngere – als Gegenleistung für die Anerkennung der Karolinger als Königsgeschlecht durch die Kirche – Papst Stephan II. eine Vielzahl der von den Langobarden zurückeroberten Ländereien.

Diese so genannte Pippinische Schenkung bildete fortan einen wesentlichen Grundstock des Kirchenstaates.

Autor: Manfred Zorn

 

 

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