Wann und warum wurden Ritter zu Raubrittern?

Ab dem 14/15. Jahrhundert verlor der Ritterstand zunehmend an Bedeutung. Um ihr schwindendes Einkommen aufzumöbeln, zogen die Ritter raubend und plündernd durch das Land.

Als Strauchritter – hinter Büschen versteckt oder als Raubritter an Pfaden und Wegen (was natürlich beides gleichzusetzen ist) – überfielen sie reisende Kaufleute, Pilger und sonst jeden, von dem sie glaubten, Beute machen zu können.

Autor: Manfred Zorn

 

 

Google-Anzeige Google-Anzeige Google-Anzeige